1. Die Mitte des Universums Ch. 100


    Datum: 16.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... nicht zweimal bitte, sondern leckte ihr Schätzchen von unten, von ihrem völlig unbehaarten Damm kommend nach oben. Ihr klarer, leicht zäher Nektar schmeckte superb. Ich stieß mit meiner Zunge in ihren leicht gezackten Scheideneingang unten und drückte meine Zungenspitze dann ganz leicht in ihre niedliche Harnröhrenöffnung. Anna stöhnte durchaus formidabel und wand sich auch schon ein bisschen. Ihr subtiler Duft war betörend, und als ich ihren Kitzler zwischen meine Lippen klemmte, entfuhr ihr ein herzhaftesA-hah! ich blies, leckte und saugte noch ein bisschen weiter, aber dann drückte sie meinen Kopf weg und rutschte auf die Mitte des Bettes hoch. Ich folgte ihr wie ein Satyr, wie ein Tier mit erigiertem pulsierendem Schwanz, aber als sie sich das Kissen, das ich ihr gegeben hatte, hinter ihren Kopf geklemmt hatte, sah sie noch einmal auf meinen steifen Kolben und stoppte mich mit einer Hand auf meiner Brust:
    
    „Ben, ich habe heute irgendwie das Gefühl, ich bin ein bisschen verkrampft ... ich weiß auch nicht ..."
    
    Ich sah zwischen uns nach unten und, ja, mein Dicker wirkte gegen den Hintergrund ihres schlanken Körpers ziemlich massiv. Fast brutal. Nun hatten wir schon einmal, vor zwei Wochen, ausgiebig gefickt, aber wenn sie selbst schon Zweifel hatte, wollte ich es gar nicht erst erzwingen. So schloss sie ihre Beine, ich kniete mich außerhalb ihres Körpers über ihre Hüfte, und sie besah sich noch einmal schmunzelnd die Szene.
    
    „Na ja, dann holst Du mir eben schön Einen ...
    ... runter ..." schlug ich vor. „und ich spritz' mal so richtig auf Dich ..."
    
    Ich rückte noch ein wenig näher an ihren Kopf, aber dann richtete sie sich kurz auf, drehte das Kissen um 90 Grad und lehnte es vertikal gegen die Wand. Sie setze sich auf und ließ sich dann ziemlich lässig nach hinten fallen, bevor sie mich weiter an sich heranwinkte, so, wie man einen Sattelschlepper einweist. Natürlich dachte ich auch gleich wieder an die Szene vor zwei Wochen, wo ich genau wegen eines solchen Monstrums sie, die auf der anderen Straßenseite wartete, mir drei Minuten lang ansehen konnte.
    
    „Ben, ich fand das vorhin schön ... aufm Klo ... als ich Deinen Penis kurz im Mund hatte ..."
    
    Nun, gut. So rückte ich eben noch ein wenig näher, während sie ihren Mund öffnete und die Augen schloss. Ich legte ihr meine Eichel auf die Unterlippe, und nun drückte sie genussvoll ihren Mund auf meinen Schaft. Ich begann, nach einer kurzen Karenzzeit, ganz leicht zu stoßen, während sie instinktiv ihre famosen Lippen auf meine Kranzfurche drückte. Ich pumpte etwas schneller und bewunderte ihr zauberhaftes Gesicht, das von ihrem herrlich schwarzen Haar perfekt gerahmt war. Nach einer kleinen Weile sah ich, dass ihr Lippenstift verschmiert war und mein Schaft etwas abbekommen hatte, was aber natürlich überhaupt nichts machte.
    
    „Gut so?" fragte ich irgendwann nach ein paar Minuten in die Stille hinein.
    
    Sie nickte mit geschlossenen Augen, ohne mit dem Vakuumpumpen aufzuhören. Ich fühlte, dass ich ...
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