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Die Mitte des Universums Ch. 100
Datum: 16.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... wohl nicht mehr allzu lange brauchen würde und sah zwischen uns nach unten, ihre kleinen Brüste noch einmal bewundernd. Ich war sofort wie elektrisiert. Nun, wenn es ihr wirklich so wichtig war, mal zu sehen, wie ein Mann abspritzt, sollte ich vielleicht rausziehen und sie den Rest mit der Hand machen lassen? Sie würde es vielleicht auch nicht mögen, wenn ich in ihrem Mund kam. Andererseits gehörte das zum Repertoire ja irgendwie dazu, und ich wollte nicht zuviel labern und verhandeln. Und so stieß ich zärtlich noch ein bisschen weiter, bis ich kurze Zeit später verschwenderisch zuckend in ihrem Mund kam. Ihr madonnenhaftes Antlitz verriet keinerlei Unmut über den reichlichen Erguss. Im Gegenteil: mit nach wie vor geschlossenen Augen wartete sie, bis die Spritzer ihr Ende gefunden hatten und schluckte dann einfach, ohne mir die Ladung noch einmal zu präsentieren. Nun, sie wusste ja, dass ich wusste, wie das aussah. Ich streichelte ihre Stirn, und irgendwann ließ sie meinen schlapper gewordenen Schwanz los und öffnete die Augen: „Ihi ..." kicherte sie und grinste. „Ich wollte das schon so lange mal machen ..." „Schön ..." sagte ich nur und bewunderte ihre Frohnatur. „Das hast Du mit den Jungs in Saigon wirklich noch nie gemacht?" fragte ich ungläubig. „Geblasen schon, aber in meinem Mund ist noch keiner gekommen ..." Als ich nichts darauf entgegnete, leckte sie sich noch einmal die Zähne, und ich stieg von ihr ab. Wir standen beide auf, wohl, weil es hier oben ...
... einfach zu warm war, um noch zu kuscheln und sie auch nicht viel Zeit hatte. Wir küssten uns noch einmal, während wir uns wieder anzogen, und gingen dann händchenhaltend nach unten. „Ben, ich will, dass wir uns langsam steigern ..." erklärte sie sich noch einmal. „Ja, klar ... und es war doch auch schön, was wir gemacht haben ..." „Du bist nicht enttäuscht?" hakte sie nach. „Ach ... Quatsch." „Beim nächsten Mal machen wir es wieder richtig," versprach sie lachend noch schnell. Ich wollte gerade noch anfügen, dass wir wirklich nicht immer ficken müssten, da hörte ich in einem Zimmer, dessen Tür offen war, entfernt Wasser laufen. „Warte mal!" sagte ich zu Anna und ging hinein. Vielleicht hatte jemand unabsichtlich den Hahn nicht zugedreht, aber nun sah ich durch die angelehnte Badtür, dass Nguyet duschte und dann auch, dass ihre frischen Sachen auf einem Stuhl lagen. Ein rosa T-Shirt und ein zusammengelegter, fröhlicher, gelber Slip. Anna war in der Tür zum Gang stehengeblieben und schien abwarten zu wollen, aber nun drehte Nguyet das Wasser ab und drehte sich zu mir um, was Anna allerdings nicht sehen konnte. „Nguyet, wir machen los ... ist unten offen?" Nguyets Busch sah natürlich auch irre aus, mit seinem Irokesen-Schnitt, den das Duschwasser ihm irgendwie beschert hatte. Nguyet trocknete sich erst noch ein bisschen ab, als ob sie mir ihren Busch vorführen wollte, bevor sie sagte, dass sie uns rauslassen müsste. In der Zwischenzeit war Anna scheu ...