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Die Mitte des Universums Ch. 100
Datum: 16.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... finde auch, das ist 'was ganz Besonders ..." „Aber auch ein wenig unheimlich, findest Du nicht?" fragte sie mich. Ich stimmte ihr brummend zu, dass es nachts sicherlich schaurig sein musste, aber dann sprach sie auch schon weiter: „Mir geht's schon besser ... Nguyet ist wirklich nett ..." „Ja, Du brauchst Dir aber keine Gedanken zu machen, dass sie hochkommt und uns nachschnüffelt ..." sagte ich ihr, wie, um sie noch einmal zu beruhigen. „Och, ich mag' sie ... davor hab' ich keine Angst ..." Gut, das klang alles so versöhnlich, dass ich meine Hände weiter über ihren ranken Körper gleiten ließ und letztlich unter ihrem Kleid auf ihren Beinen landete. Beim letzten Mal hatte ich mir weder ihre schlanken Schenkel noch ihre Möse richtig besehen; das würde ich nun in aller Ruhe nachholen. Ich knöpfte mir schon mal vorsorglich mein Hemd auf, und -- weil mein Schwanz schon recht heftig von innen klopfte -- entledigte ich mich auch gleich meiner Beinkleider, die ich an die Türklinke hing. Sie hatte wohl gehört, was ich machte, hatte sich aber nicht umgedreht. Aber als ich sie von der Seite ansah, sah ich, dass sie wissend lächelte; vielleicht, weil sie meine Eichel an ihrem Rücken fühlte. Als ich ihre Brüste massierte, fühlte ich ihren BH mehr als alles andere, was wohl auch in der von mir geschriebenen Geschichte schon so gewesen war. Nguyet war vergessen, als ich unter Annas Kleid griff und ihr noch einmal die Pobacken zärtlich massierte, bevor ich ihren Slip ...
... in Richtung Kniekehlen runterzog. Ich sah hinten an ihr runter und erfreute mich an dem Anblick, wie sich ihr einfacher, weißer Slip an ihren Beinen spannte. Ich hob ihr Kleid hinten hoch, um mich an ihren strammen, aber winzigen Pobäckchen zu ergötzen und rieb meine Eichel dann zwischen ihnen. Nun kicherte sie und drehte sich endlich zu mir um. Sie sah auf meinen aufgerichteten Schwanz, strich ihn kurz auf und ab, und legte dann aber den Stoff ihres Kleides auf ihm ab, um ihn zu bedecken. Dann lachte sie mich an, und wir küssten uns zum ersten Mal heute herrlich leidenschaftlich. Mein ganzer Körper war sofort elektrisiert, und ihre Heiterkeit erfüllte mich mit Wonne. Nun sahen wir beide auf den Stoff zwischen uns, beobachteten, wie er periodisch zuckte, und prusteten beide. „Komm, wir gehen rein und ..." schlug Anna vor, sich die Lippen leckend. Ich hätte es gern gleich hier gemacht, so weit wie wir über der Stadt waren, aber ich wollte ihr das Heft des Handelns nicht entreißen. Sie zog sich noch flink ihren Slip aus und nahm dann auch gleich meine Hosen vom Türgriff, bevor wir wieder reingingen und die Tür hinter uns verschlossen. Sie fragte, ob ich wusste, wo eine Toilette war. Ich zuckte erstmal nur mit den Schultern, lief aber dann ihre Hand haltend los. Wir gingen letztlich in das dritte Zimmer rechts, dessen Tür schon offenstand, und sie überreichte mir die Klamotten. Sie setzte sich aufs Klo, ohne ihr Kleid auszuziehen, und ich stellte mich vor sie. Sie besah ...