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Die Mitte des Universums Ch. 100
Datum: 16.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... sich meinen Schwanz kurz, bevor sie ihn dann doch zögernd in den Mund nahm. Das Geräusch, wie ihr Wasser auf das Porzellan schlug, war Musik in meinen Ohren, und ich langte kurz an ihr runter, um ihr Kleid oben eng auf ihrem Schoß zu parken, damit ich ihre schlanken Schenkel und ihren famosen Busch sehen konnte. Ich besah mir ihr dunkles Dreieck, das, wie letztens schon berichtet, etwas grösser war, als ich es damals in meiner Geschichte mir vorgestellt hatte, und genoss die liebliche Note des aufsteigenden Harnstoffs. Ich stieß noch ein wenig spielerisch in ihren Mund, bevor sie zur Seite blickte und monierte, dass hier kein Klopapier mehr war. „Das macht GAR nichts ..." beruhigte ich sie. „Darum werde ich mich gleich kümmern ..." Sie kicherte wieder, als ich meine Nase in ihrem Slip vergrub, um das subtil-betörende Aroma in meine Lungen zu saugen. Sie drückte die Spülung und bat mich dann, den Reißverschluss hinten an ihrem Kleid aufzumachen. Doch dann lief sie überraschend aus dem Zimmer, ohne sich das Kleid auszuziehen. Ich ging ihr hinterher und stoppte an der Tür der Kemenate auf der anderen Seite des Ganges. Anna war ursprünglich an ihr vorbeigelaufen und kam nun sexy schlendernd zurück. Ich bildete mir ein, ihren Busch durch den dünnen Stoff ihres Kleides ahnen zu können. „Hier?" fragte ich einladend, auf die kleine Kammer zeigend. Anna nickte, obwohl wir ja eigentlich überall hätten ficken können: Sie konnte sich an die Wand hier auf dem Gang lehnen ...
... oder am Treppengeländer festhalten. Egal, mir war das Bett auch das Liebste, da ich erstmal mein Gesicht zwischen ihren jungen Beinen versenken wollte. Sie trat in die Kammer und zog ihr Kleid aus, bevor sie auch gleich noch ihren genial-einfachen weißen BH ablegte. Ich zog nun endlich auch noch mein Hemd aus, und wir waren nun beide nackt. Wie beschwipst, nahm sie ihre Brüste in beide Hände, so, als ob sie sie vor mir verbergen wollte, nur um dann gleich wie in einem Tik-Tok-Video ein Herz zu formen und so die beiden kleinen Kissen süß zu rahmen, wozu sie auch gleich noch ihren hübschen Kopf flink im Rhythmus hin- und her bewegte. Ich trat näher an sie heran, bis meine Eichel ihren Bauchnabel berührte, und sie stellte freigiebig ihren göttlichen flachen Busen zur Schau. Ihre kleinen Kissen waren wirklich herzallerliebst, und ich hatte nach so langer Zeit des Darbens nun endlich Gelegenheit, mir sie endlich in aller Ruhe anzusehen. Sie waren weich, aber auch fest und fast perfekt rund. Ich nahm beide ihrer Nippel in meine Daumenbeugen und drückte langsam zu, bevor wir uns nach einmal heftig küssten. Ich beugte mich kurz nach vorn und nuckelte ein bisschen, bevor ich mit meiner Zungenspitze mit doppelter Lichtgeschwindigkeit über ihre Nippel flickerte. Von Verlegenheit war schon längst keine Spur mehr, und nun griff sie auch beherzt nach meinem Dicken. „Der ist doch ganz schön groß ... das war mir letztens gar nicht so aufgefallen ..." gab sie zu. Verglichen mit ihrem ...