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Die Mitte des Universums Ch. 100
Datum: 16.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... schlanken Körper wirkte er wirklich noch grösser; das fiel mir nun auch auf. Anna Hüften und Schultern waren wohl nicht breiter als 30 Zentimeter und ihre Taille keine 25. Mein Gott, war sie schlank und elegant! Ich überlegte, sie zu fragen, ob sie nicht etwas Ausgefallenes, etwas Außergewöhnliches machen wollte, aber dann setzte sie sich aufs Bett und ließ ihren Oberkörper nach hinten fallen. Ich griff mir das einzige Kissen und kniete mich zwischen ihre Beine, während sie ihre Arme hinter ihrem Kopf verschränkte. Zunächst bewunderte ich die zarten Blutgefäße auf ihrem rechten Oberschenkel und küsste ihn dann aufwärts, in Richtung ihrer Möse. Ihre helle, straffe Haut duftete subtil, und je näher ich ihrer Mitte kam, umso mehr waberte verführerisches Pussyaroma, gemischt mit etwas Urin, in meine Richtung. Alle meine Träume wurden gerade wahr. Ich hatte endlich die Gelegenheit, von der ich schon so lange geträumt hatte. Ab und zu schielte ich schon mal in Richtung ihrer Schamlippen, deren oberstes Drittel noch leicht behaart war, wohingegen der Rest sich glatt zwischen ihren zarten Beinen normalerweise vor der Welt verbarg. Es gab wohl letztlich nichts Schöneres auf der Welt als die Möse einer jungen Frau. Na ja, manche reifere Frauen -- wie Nguyet unten im Erdgeschoss oder Frau Yen -- hatten auch irre Schätzchen. Ich mochte, dass wir nicht viel redeten. Wahrscheinlich hätten wir ja doch nur wieder über die Story gesprochen, wobei ich an sich schon neugierig war, ob Anna ...
... in der Zwischenzeit nicht doch ein paar von meinen Geschichten gelesen hatte. Wenn, war sie doch sicher auch mit Nguyet und ihren verrückten Ideen vertraut. Andererseits: nun, da Anna und ich uns wirklich begegnet waren, sollte unsere eigentliche Geschichte um Himmels Willen ja nicht nach einem Skript ablaufen. Anna schnaufte unter meinen Küssen und zärtlichen Berührungen, und als ich noch einmal über ihren Schamberg hinwegblickte, wirkten ihre Brüstchen leicht geschwollen, und es sah auch so aus, als ob ihre Nippel schon in Richtung Zimmerdecke zeigten. Offenbar galt es, keine Zeit mehr zu verlieren. Ich drehte mich um 90 Grad und kniete nun direkt zwischen ihren Oberschenkeln. Ich stützte beide Oberarme auf ihre Beine, wie, als ob ich aus einer Wanne steigen wollte und besah mir noch einmal in Ruhe ihren absolut göttlichen Körper. Jung, wie sie und ihr Fötzchen noch waren, lagen ihre Schamlippen nach wie vor eng beieinander, doch etwas glasklarer Nektar schimmerte schon zwischen ihnen. Auch ihr Damm schien schon leicht feucht zu sein. Ihre inneren Schamlippen waren nicht weiter gekräuselt, was ich schön fand, aber sie waren nicht so schön schwarz wie Nguyets. Nun, gut, die hatte auch mehr Haare auf den Beinen. Und nicht nur dort. Ich lehnte mich noch einmal kurz auf die andere Seite, um auch Annas linken Oberschenkel mit Küssen zu beglücken, als Anna plötzlich ihr Möschen mit beiden Zeigefingern aufzog. „Hier ... komm!" forderte sie schon fast wimmernd. Ich ließ mich ...