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Sünde, Schuld und Strafe
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDingo666
... Pulsfühlen zu tun. Aber sie seufzte nur glücklich und genoss die Mischung aus Berührungsreizen an ihrer Brustwarze und heimlichem Ergötzen wegen seiner Tölpelhaftigkeit. Geschah ihm recht, dem blöden Kerl! Er verdiente nichts anderes. „Weißt du, viele Jungs finden mich hübsch. Und ich gebe zu, ich habe mich auch schon von ein paar streicheln lassen", schnurrte sie und dränge sich enger an ihn. Wie erwartet stieß sie mit dem Unterbauch auf einen harten Knauf. „Oder mehr", fügte sie leise an. „Aber irgendwie... war nie der Richtige dabei. Ich brauche es... anders. Härter. Viele wollen mir das leider nicht geben. Kannst du das vielleicht für mich tun?" „Härter?", hauchte er entsetzt. „Najaaaa..." Sie kicherte geziert und unterdrückte ihre Nervosität. „Beim Sex halt. Da will ich, dass du mich haust. Ich mag es, wenn es weh tut. Schlägst du mich ein wenig?" „Ich... ich weiß nicht..." „Komm! Wir üben das jetzt!" Sie zog sich mit einer einzigen Bewegung das Top über den Kopf und schüttelte die Haare zurecht. Dann schnappte sie sich Adelberts Hände, beide diesmal, und legte sie auf ihren Busen. Nur hauchfeine, halb durchsichtige Spitzen trennten seine Finger von ihrer zarten Haut. „Magst du das?", gurrte sie. „Ist das schön für dich." „Hrrr -- ja!" Sein Atem ging heftig, beinahe pfeifend. „Für mich auch", raunte sie verschwörerisch. „Das ist herrlich, wenn du meine Nippel so drückst -- ah! Ja, so ist es richtig..." Wirklich lösten seine ungeschickten ...
... Liebkosungen genau dasselbe träge Prickeln in ihrem Fleisch aus wie alle anderen Männer vor ihm. Diana spürte Erleichterung. Sie hatte befürchtet, es nur ekelhaft zu empfinden, wenn er sie anfasste. Das war nicht der Fall. Sie atmete tief durch. Zeit für den harten Stoff! Nicht mehr lange, und ihre Freundinnen würden vor der Tür lauern. „Das ist die eine Hälfte", seufzte sie. „Und jetzt: Schlag mich." „W-was?" „Schlag mich. In den Bauch, wenn du magst." Er starrte sie nur an. Seine Wangen glühten orangefarben. Innerlich seufzend, aber mit einem liebreizenden Lächeln auf den Lippen schob sie seine rechte Hand tiefer, auf ihre entblößte Mitte. Sie formte seine Finger zur Faust und presste sie an sich. „Hier." Ihre Stimme war nur ein Flüstern. „Bitte..." Er holte aus, eine kurze, eckige Bewegung, und Diana hielt die Luft an, spannte die Bauchmuskeln, und... „Uff." Der Aufprall war so schwach wie ein neugeborenes Kätzchen. Mehr ein Klopfen als ein Schlag. Kein Schmerz, nur ein leichter Druck. Solche lächerlichen Ersatz-Misshandlungen würden nicht zu den blauen Flecken führen, die sie brauchte. Mit Mühe unterdrückte sie ein Verdrehen der Augen. So ein widerlicher Schwächling und Saftsack! Sie hasste ihn, oh, und wie! „Ja! Genau so." Sie rieb sich an ihm. „Nur stärker. Richtig feste. Kannst du das? Das macht mich ganz scharf, wenn es weh tut..." *** Adelbert fühlte sich fortgespült, rettungslos verloren. Er konnte nicht glauben, was er hörte und was ...