-
Das Bangkok Syndikat 18
Datum: 03.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... Sie hatte sich geschworen, eher zu sterben, als diese Martyrien noch einmal erdulden zu müssen. Sie zwang sich zu lächeln, versuchte den Druck an ihrem Hals zu ignorieren und drückte ihren Kopf an seine Brust, nachdem Wang, anscheinend zufrieden mit ihrem Verhalten, seine Hand wieder zurückgezogen hatte. „Es ist alles vorbereitet. Wir beide, herausgelöst aus diesem leidigen, undankbaren Umfeld. Es wird ein bisschen so sein, wie die verdiente Altersruhe, nicht wahr!?!" Er wartete, bis sie ihn vollständig entkleidet hatte, dann hob er seine Hand, um sich aufhelfen zu lassen. Seine Augen tasteten ihren makellosen Körper ab, ihre wohlgeformten Brüste, die enge Taille, dieses wunderschöne Fötzchen dort oben am Schnittpunkt ihrer kräftigen Schenkel. Er hatte sie damals mit Bedacht ausgewählt. Dieses Weib war eine Edelstute, die es verdiente, jeden Tag aufs Neue eingeritten zu werden. Nori führte den Paten ins Bad, temperierte das Wasser in der Dusche und schickte sich an, seinen Körper einzuseifen, nachdem sie ihn angefeuchtet hatte. Der Alte genoss ihre Berührungen, das sanfte Reiben des Schwammes auf seiner Haut. Er unterließ es, sich zu revanchieren, dies entsprach nicht seiner Vorstellung, wie ein Mann mit einer Frau umzugehen hatte. Dass Nori mit ihrem Sklaven ähnlich zu verfahren schien, amüsierte ihn beinahe. Doch auch dies würde am morgigen Tag ein Ende finden und sie schien diesen Wandel ohne murren zu akzeptieren. Es genügte, dass Wang seinen Arm auf ...
... ihre Schulter legte, ohne Druck oder ein zusätzliches Wort sank die junge Frau auf die Knie, näherte ihr Gesicht seinem Schoß, hob sein noch schlaffes Glied an ihren Mund, um es dann sanft und liebevoll zu stimulieren. Der Alte schloss die Augen, legte seine Hände auf ihren Kopf, dirigierte so die Intensität ihres Handelns. Ein leichter Druck in Richtung seines Schoßes signalisierte ihr, dass er sich mehr von ihr wünschte, ein leichter Zug an ihren Haaren, dass sie sich zurückzuhalten hatte. Längst war sein Glied in ihrem Mund zur vollen Größe angewachsen, die Erregung steigerte sich im Takt ihrer Bewegungen. Ein letzter Druck auf ihren Hinterkopf, dann war er soweit ... Er zog ihren Kopf von seinem Schoß, sie verstand ohne Worte und erhob sich sofort. Bedachtsam stieg sie aus der Kabine, beugte sich über das Waschbecken und zog ihre Po-Backen mit beiden Händen auseinander. Er hätte ihr Loch auch ohne ihr Zutun gefunden, wenngleich ihm diese Geste, mit der sie sich ihm anbot, ungemein gefiel. Zunächst ließ er seine Finger über ihre Scham streichen, um sich dann doch für ihren engen Anus zu entscheiden. Noris Atemzüge beschleunigten sich merklich, während sie nach einer entspannten Lage suchte, indem sie sich auf dem Porzellanbecken abstützte. Der Druck verstärkte sich langsam, doch noch wollte der Schließmuskel sich nicht öffnen. Es dauerte einige Momente, bis der Pate endlich Einlass in das Innere ihres Körpers fand. Ein Cocktail aus Schmerz und Lust durchlief ...