1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    ... Tischkante lag. Meine Arme wurden nach hinten an den Tischbeinen befestigt. Danach schnürte man mir einen langen Gürtel über die Taille unter dem Tisch zusammen, dass mir ein Heben des Arsches unmöglich war. An den Fußgelenken wurden mir Fesseln angelegt, an denen Stricke, wie an Sybilles Handfesseln befestigt wurden. Diese zog Fred nun durch weit auseinander liegende Deckenringe und befestigte sie dann an Handkurbeln an den gegenüber liegenden Wänden. Der Master und Fred spannten nun gleichzeitig die Stricke, so dass meine Beine nach oben auseinander gespreizt wurden. Sie spannten meine Beine so fest, dass sich fast der Tisch anhob und ich nicht mehr in der Lage war auch nur die geringste Bewegung auszuführen. Als alle Vorbereitungen getroffen waren, begann der Piercing- Master seine Arbeit an mir. Er legte meinen Schwanz nach oben auf meinen Bauch und fixierte ihn mit einem Pflaster. Dann piercte er mir entlang der Sacknaht vom Schwanz bis zum Damm acht Ringe. Das war der Anfang einer zweistündigen Tortur. Die acht Ringe hatten einen Durchmesser von je 2 Zentimetern und waren 3,2 mm dick. Danach ging es gleich weiter mit einem Ring von 4 Zentimetern Durchmesser und wiederum 3,2 mm Dicke, der mir durch meine Eichel als Prinz- Albert- Piercing eingesetzt wurde. Da Fred dem Doc verweigerte, mir eine Betäubungsspritze zu geben, war diese Prozedur eine der schmerzhaftesten an diesem Abend. Fred meinte dazu, dass ich schließlich auch etwas von seinen Geschenken haben sollte. Ein ...
    ... wenig hatte er ja auch recht. Schließlich handelte es sich bei den Ringen und Barbells um 785-er Gold. Wieviel Fred für diese Schmuckstücke bezahlt hat, haben wir nie erfahren.
    
    Den übrigen Gästen wurde die ewig dauernde Prozedur unserer Piercings mit der Zeit langweilig. Einige der Gäste schauten bei meinem letzten Piercing schon gar nicht mehr zu. Sie richteten ihr Interesse bereits wieder auf Sybille, die von ihren Fesseln befreit wurde und an meiner Stelle auf den Tisch gelegt. Die Gäste saßen rund um den Tisch und befummelten Sybilles Körper. Besonders neugierig waren die meisten, wie Sybille die Piercings verkraftet hatte. Sie zogen an den Ringen, bis sie vor Schmerzen stöhnte. Eine der Schlampen versuchte sogar die frisch gepiercte Fotze zu fisten. Als Sybille plötzlich laut aufschrie, hatte selbst Fred ein Einsehen, Er nahm sie auf den Arm und trug sie in eines der Gästezimmer, wo er sie auf das Bett legte und die Tür schloss. Sein Schlafzimmer brauchte er ja in der Nacht für sich und seine neue Favoritin Gabi.
    
    Natürlich beschäftigten sich einige Neugierige nun wieder mit mir. Auch bei mir begann Gabi an meinen Ringen zu ziehen. Sie ergriff meinen Prinz Albert Ring und führte mich kreuz und quer durch den Raum, bis sie mich allen Anwesenden vorgeführt hatte. Am Ende griff Mutter Lisa nach dem Ring in meiner Eichel und giftete Gabi an. „Laß dir erst mal ein einziges Piercing stechen, damit du weißt, wie schmerzhaft das ist. Du bist echt das Letzte, was heute hier ...
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