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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... herumkriecht. Du benimmst dich wie ein dummes Schulkind in der ersten Klasse. Wahrscheinlich hast du die restlichen Klassen nicht erlebt. An deiner Stelle würde ich mich vor Scham verkriechen und nicht wieder auftauchen. Erstaunlich, dass dein Zuhälter gar nicht merkt, was für eine geistige Tieffliegerin er an dir hat. Fred, dem der laute Kommentar Lisas nicht entgangen war, schnappte sich Gabi und man konnte von weitem erkennen, dass er Gabi wohl deutlich die Leviten las. Die begann sofort zu schluchzen und verließ den Raum für längere Zeit. Fred klatschte in die Hände und eine Disco begann leichte Tanzmusik zu spielen. Freds Gäste suchten sich Tanzpartnerinnen aus Freds Straßenhuren aus, die inzwischen zu eben diesem Zweck eingetroffen waren. Sie waren verpflichtet, alle Wünsche der Herren zu erfüllen. Das begann schon während des Tanzes, bei dem einige der Herren ihre Hände flinker bewegten als ihre Füße. Da wurde an Titten gegrapscht und Mösen freigelegt und gefingert. Blusen und BHs flogen kreuz und quer durch den Raum. Es dauerte nicht lange und die meisten der Tänzerinnen bewegten sich topless über das Parkett. Viele der Herren tanzten kaum zwei Tänze, dann verschwanden sie mit ihren „Damen" in einem der vielen Zimmer. Mehrere der Fickstücke saßen bereits mit gespreizten Beinen auf der großen Couch und wurden von ihren Herren gefingert oder gefistet. Sie waren bestrebt, sich so geil wie möglich zu präsentieren, denn solche Abende, wie der heutige waren oft auch ...
... Anlass für den Kauf oder Verkauf von Straßenhuren. Je nachdem, welches Interesse der jeweilige Zuhälter gerade hatte. Lisa hatte mich ein wenig in den Hintergrund des Raumes geführt und auf einen bequemen Zweiteiler gezerrt. Sie hatte meinen Schwanz in der einen Hand und streichelte ihn mit der anderen ganz sanft. Es war an diesem Tag das erste Mal, dass ich ein angenehmes Gefühl erlebte. Lisa redete mir gut zu, während sie meinen Zauberstab vorsichtig wichste. Sie machte mir das Angebot, mich Fred abzukaufen. Für einen Moment war ich glücklich, eventuell aus Freds Fängen entkommen zu können. Aber mit zunehmender Geilheit und wachsendem Schwanz in Lisas Händen, wurde mir klar, dass ich in diesem Fall auch von Sybille getrennt würde. Es war ein zwiespältiges Gefühl. Einerseits hatte ich mich freiwillig in Freds Hände begeben, um Sybille nahe sein zu können und sie, wenn alles glatt lief hin und wieder auch mal ficken zu können. Andererseits hatte sie mir noch nie gesagt, ob ihr an mir wirklich etwas lag. Wenn es hart auf hart kam, ordnete sie sich stets nahezu willenlos Fred unter. Ob das nur an ihrer Angst vor Freds unnachsichtigen Strafen lag, oder daran, dass sie ihn doch auch noch liebte, konnte ich nicht feststellen. Schließlich hatte sie ihn ja auch irgendwann so geliebt, dass sie ihn heiratete. Während ich völlig in meine Gedanken versunken war, hatte es Lisa geschafft, meinen Schwanz steif zu massieren. Meine aufsteigenden Geilheit hatte dazu geführt, dass die ...