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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... hervorhob. Einen BH trug Mutter Lisa ohnehin nie. Ihre Nippel zeigten wegen ihrer hängenden Titten senkrecht nach unten. In jeden Nippel hatte sie sich einen relativ kleinen, aber dicken Ring piercen lassen. Ich fand ihr Outfit sehr mutig. Im gesamten Kietz kannte jeder Puffmutter Lisa und trotz ihres anstößigen Jobs war sie hochgeachtet. Selbst die Männer in ihrem Gewerbe hatten hohen Respekt vor ihr und niemand nahm deshalb Anstoß an ihrer Kleidungsmarotte. Sie kam auf uns zu und begrüßte zuerst mich mit Handschlag, während sie Gabi nur herablassend zunickte. Es war Gabi sofort deutlich anzusehen, dass sie sich gekränkt fühlte und wollte weitergehen. Deshalb versuchte sie, mich an der Hundeleine wegzuziehen. Mutter Lisa, aber griff sofort nach der Leine, hielt diese ohne Anstrengung fest und sagte dann mit scharfer Stimme: „Ey, du Schlampe, hast du immer noch nichts gelernt? Wenn sich zwei erwachsene Menschen unterhalten, dann hat eine läufige Hündin gefälligst bei Fuß zu bleiben." Gabi lief dunkelrot an, worauf Lisa aber gar nicht achtete. Sie fragte mich, ob ich mir ihr Angebot überlegt hätte. Es würde ihr sehr leid tun, mich dort in diesem miesen Umgang verkommen zu sehen. Ich konnte mir nicht verkneifen, danach zu fragen, ob sie nicht auch für Sybille eine Möglichkeit des Wechsels zu ihr sehen würde. Diese Frage in Gegenwart von Gabi zu stellen, war natürlich sehr dumm von mir. Aber Lisa sagte glasklar: „Da gibt es kein Problem, Sybille ist mit Fred verheiratet ...
... und deshalb keine Sklavin, die freigekauft werden müsste. Sie könnte sich scheiden lassen und gehen, wohin sie will. Ich fürchte nur, dass sie so unterwürfig ist, dass sie nie von Fred weggehen würde. Da er das weiß, kann er mit ihr machen, was er will und hält sie, wie eine Sklavin. Aber auch das lässt sie sich, wie du gesehen hast, gern von ihm gefallen. Aber sprich mit ihr, du hast vielleicht am ehesten die Chance, sie von dort wegzuholen. Vielleicht hört sie ja auf dich. Für dich will Fred übrigens 10.000 - € haben. Die wirst du als freiwilliger Sklave sicher nicht haben. Wenn du zustimmst, kaufe ich dich Fred ab. Ich würde dich dann bitten, mir ein Jahr zu dienen, dann gebe ich dich frei. Wenn du sofort frei sein willst, musst du mir die 10.000 in Raten zurückzahlen. Entscheide dich bald, Mutter Lisa wird auch nicht mehr jünger." Ich bat sie, mir noch eine Woche Zeit zu geben, damit ich in Ruhe mit Sybille sprechen kann. Es würde mir leid tun, sie allein zurückzulassen. Lisa nickte nur und sagte: „Gut in einer Woche am Freitag werde ich mit Fred deinen Kauf verhandeln. Bis dahin sprich mit Sybille. Und du", damit zeigte sie auf Gabi, „hältst in dieser Zeit dein Maul. Wenn ich mit Fred spreche, weiß ich ganz schnell, ob du ihm unser heutiges Gespräch gesteckt hast. Solltest du plaudern, lebst du nicht mehr lange, da könnte dir auch dein Fred nicht helfen. Autounfälle passieren in dieser Stadt so schnell." Damit beendete sie unser Gespräch, gab mir zum Abschied die ...