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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... los war und schauten gleichgültig wieder weg. Das gefiel Gabi nun gar nicht und sie fragte mich, ob mir die gepiercte Stelle noch weh täte. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass mein Ring gut eingeheilt sei und mir im Normalfall keine Schmerzen mehr bereitete. Daraufhin zog sie an der Leine, was mir natürlich sofort immense Schmerzen bereitete. Ich konnte nicht anders, als laut ‚au' zu rufen, wodurch natürlich Passanten auf uns aufmerksam wurden. Gabi schaute mich lachend an und sagte: „Na endlich sieht uns auch mal jemand an. Wenn du geschickter reagiert hättest, würde jetzt dein Schwanz aus der Hose hängen und wir wären die Sensation der Stadt. Und so große Schmerzen hättest du wohl auch nicht. Ich wusste nun echt nicht, wie ich reagieren sollte. Ich sagte erst mal gar nichts, um ihr keinen Grund zu liefern, gemein zu werden, andererseits musste ich noch überlegen, wie ich sie von weiteren Versuchen, aufzufallen, abhalten konnte. Ich krümmte mich zusammen, als ob ich plötzlich starke Schmerzen hätte, woraufhin sie tatsächlich besorgt fragte, was mir fehle. Ich sagte ihr, dass das kräftige Ziehen an der Leine natürlich noch schmerzhaft sei. Sie lachte und sagte: „Dann lass doch deinen Schwanz aus der Hose hängen, dann muss ich auch nicht so sehr dran ziehen. Ich wollte ihn doch nur rausziehen. Nun war es raus, was sie wollte. Sie wollte mich so demütigen, wie das Fred mit Sybille tat. Das war natürlich für mich ein absolutes Tabu. Nie würde ich meinen Schwanz in ...
... der Öffentlichkeit vorführen lassen. Und so sagte ich ihr das auch: „Du schwanzgeile dumme Hure, was bildest du dir eigentlich ein, wer und was du eigentlich bist. Kannst du dir vorstellen, was ich aus dir mache, wenn du auch nur noch einmal daran denkst, mir wehtun zu wollen. Solltest du noch einmal versuchen, mich zu demütigen, wirst du im Krankenhaus aufwachen und deine hübsche Larve wirst du im Spiegel nie mehr wiedererkennen." Dann fasste ich ihr mit der Rechten an die Kehle und sagte: „Trau es dir nicht, an der Leine zu ziehen, dann stirbst du hier. Sie wurde blass, sagte kein Wort mehr und wollte zurück gehen. Ich war über meinen eigenen Wutausbruch erschrocken, denn nun befürchtete ich Schlimmes für mich, wenn Gabi sich bei Fred über mich beklagen würde. Da kam mir der Zufall in Person der Mutter Lisa zu Hilfe, die uns rein zufällig entgegen kam. Sie begrüßte uns und ich hatte zum ersten Mal die Möglichkeit, diese Frau, die eigentliche Herrscherin im Kiez bei Tageslicht zu sehen. Sie war nicht übermäßig geschminkt, gerade so, dass ihr noch immer hübsches Gesicht an den richtigen Stellen betont wurde. Ihr weißblondes Haar fiel in langen Wellen bis fast auf ihren prallen Arsch. Das Bemerkenswerteste waren ihre Titten. Sie hingen wie gut gefüllte Weinschläuche bis über den Bund ihres Rockes. Man merkte, dass sie stolz auf diese Riesentitten war, denn sie trug auch jetzt, am helllichten Tag, eine Bluse, die eigentlich nichts verdeckte, sondern ihre Euter erst richtig ...