-
Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... schieben. Das ging ja noch auf ebener Fläche. Das Schlimmste war, dass wir eine Treppe nach oben mussten, da unsere Zimmer im Obergeschoss lagen. Die Treppe konnten wir nur seitlich aufwärts steigen, indem wir immer zugleich ein Bein aufwärts steigen mussten und dann wieder zugleich das zweite Bein die Stufe hinauf nachziehen. So dauerte der Weg aus dem Wohnzimmer, eine Treppe nach oben und ca. 10 Meter einen Gang entlang bis in Sybilles Zimmer fast eine halbe Stunde. Das größte Problem war dann aber, wie sollten wir es schaffen, uns hinzulegen? Die einzige Lösung war, dass ich Sybilles Arschbacken griff und sie fest mit ihrem Becken auf meine Hüfte presste. Nun konnte sie ihre Beine um meine Hüfte legen und sich so an mir festklammern. Dabei musste sie ihre Arme um meinen Hals legen. Ich machte dann kurze Schrittchen rückwärts, bis meine Kniekehlen an der Bettkante anlagen. Jetzt konnte ich mich setzen und Sybille saß auf meinem Schoß. Die letzte Parallelbewegung war, dass wir uns beide zur Seite fallen ließen und mit viel Anstrengung die Beine ausstreckten. So Brust an Brust mussten wir die Nacht verbringen. Immer, wenn einer von uns einschlief und die Muskelanspannung nachließ, drohte derjenige auf den Rücken zu rollen, was durch den sofort einsetzenden Zug an meinem Schwanz und Sybilles kleinen Schamlippen automatisch dazu führte, dass wir beide wieder wach waren. Da wir ohnehin nicht schlafen konnten nutzte ich die Gelegenheit, Sybille von Lisas Angebot zu erzählen ...
... und sie zu fragen, ob sie nicht mit mir gemeinsam von Fred weggehen wolle. Anfänglich hatte sie viele wenn und aber dagegen und außerdem sei sie ja Fred verheiratet. Meine Argumente, warum Fred mich mit ihr schlafen ließ, dass er sich in letzter Zeit immer weniger um sie kümmerte. Die Tatsache, dass er sich immer gemeinere und demütigendere Bestrafungen für sie, seine Ehefrau einfallen ließ, siehe die heutige, das bewirkte langsam, dass Sybille darüber nachdachte, ob ich nicht vielleicht doch recht haben könnte. Trotzdem konnte sie sich noch nicht dazu durchringen, einen Schlussstrich unter ihre Beziehung zu Fred zu ziehen. Am Ende blieb mir nichts anderes übrig, als ihr zu sagen, dass ich mich durch Mutter Lisa freikaufen lassen würde, und zwar schon in dieser Woche, wenn alles wie geplant klappen würde. Da plötzlich begann Sybille, bitterlich zu weinen. Sie klammerte sich an mich und küsste mich wie eine Irre. Sie zitterte am ganzen Körper und sagte: „Du darfst nicht weggehen. Bitte, bitte nicht. Wer wird mir helfen, wenn Fred mich wieder prügelt. Nur mit dir habe ich das bis jetzt ausgehalten. Ich liebe dich!" Das hatte Sybille noch nie vorher zu mir gesagt. Sie liebte mich wirklich. Ich hatte schon nicht mehr daran geglaubt, da sie bis heute immer widerspruchslos alle Demütigungen Freds hingenommen hatte. Nun musste ich meine Chance nutzen und drängte sie einfach, endlich ein Ende zu machen. Ich machte ihr klar, dass sie schließlich keine Sklavin Freds, sondern seine ...