1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    ... Ehefrau mit den Rechten einer Frau war. Letztendlich durfte sie doch nicht widerspruchslos zusehen, wie ihr Ehemann ständig neue Favoritinnen ihr vorzog. Schließlich sagte ich noch: „Teste ihn morgen. Morgen kommt wahrscheinlich Lisa und wird mich ihm abkaufen wollen. Stelle ihn vorher zur Rede und verlange, dass er Gabi wegschickt, wenn er will, dass du bei ihm bleibst. Wahrscheinlich wird er dich auslachen, weil er aus der Vergangenheit weiß, dass du ihn nie vor eine solche Entscheidung gestellt hast. Er wird also nicht glauben, dass du ernst machst. Wenn du das erlebst, dann entscheide du dich, entweder seine Haushure zu bleiben oder deine Koffer zu packen und mit mir zusammen zu gehen.
    
    Sybille standen dicke Tränen in den Augen. Sie schluchzte und stöhnte gleichermaßen, antwortete mir aber nicht, sondern schaute mich nur traurig an. Es war deutlich zu sehen, dass sie nicht wusste, was sie tun sollte. Nach langem Schweigen sagte sie zu mir: „Ich werde ihn bitten, Gabi wegzuschicken."
    
    Dann wechselte sie schlagartig das Thema sagte: „Wie sollen wir denn so den Tisch zum Frühstück decken? Das schaffen wir doch nie." Ich wusste es ja auch nicht, hatte aber immer noch die vage Hoffnung, dass die immergeile Gabi rechtzeitig kommen würde, da sie von mir, wie immer, befriedigt werden wollte. So kam es dann auch. Mit den ersten Lichtstrahlen kam auch Gabi. Sie hatte den Schlüssel dabei, mit dem sie uns das Schloss öffnete. Kaum hatte sie es ausgehakt, stürzte sie sich auch ...
    ... schon auf meinen Schwanz, stülpte ihre Lippen über meine Eichel und saugte meinen Pint. Der hatte es ebenso eilig, wie Gabi und stand sofort steil nach oben. Wir bildeten sicher ein tolles Bild. Die verheulte Sybille, die staunend meinen steifen Schwanz ansah, den die geile Gabi eifrig leckte. Sybille staunte aber nicht nur, dass mein Prügel sich innerhalb weniger Sekunden aufgerichtet hatte, sie hatte genau so deutlich Eifersucht im Blick. Immerhin waren wir nun fast 8 Stunden aneinander gekettet gewesen, ohne dass wir miteinander ficken konnten und kaum war Gabi da, stand mein Schwanz wie eine Eins. „Ich tu es! Und zwar gleich", schrie Sybille und sprang, wie von der Tarantel gestochen, aus dem Bett und rannte aus dem Zimmer.
    
    Bei mir dauerte es nicht lange und ich spritzte Gabi eine Riesenladung Sperma in ihren Schlund. Dann setzte sie sich auf meinen Luststab und ritt mich zu Ihrem Morgenorgasmus, ehe sie wortlos wieder verschwand. Ich beeilte mich, das Frühstück für Fred und Gabi zu bereiten und schaffte es geradeso, fertig zu werden, bevor die beiden Hand in Hand kamen. Sie setzten sich und ich hatte nicht den Eindruck, dass Sybille mit Fred gesprochen hatte. Im Gegenteil, als ich ihnen den Kaffee eingoss und ich dicht neben Fred stand, griff er unter mein Servierschürzchen und fasste an meine Eichel. Er zog vorsichtig an meinem Ring und fragte: „Na. Tut es noch weh, oder kannst du wieder ordentlich ficken?" Ich war gerade dabei, ihm zu sagen, dass die Wunde vom Piercing ...
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