1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    ... drehte sich zu mir: „Pack dein erbärmliches bisschen Krempel ein, wenn ich meinen Kaffee ausgetrunken habe, verlassen wir dieses Haus, hier riecht es nicht gut. Ich beeilte mich, lief schleunigst in mein Zimmer und zog meine Jeans und ein Hemd an, griff meinen Koffer mit meiner bescheidenen Habe und wartete auf dem Flur, dass Lisa aus Freds Arbeitszimmer kam. Das dauerte auch nicht mehr lange bis sich die Tür öffnete und Lisa herauskam. Fred begleitete uns bis zum Haupteingang. Draußen stand schon Lisas Fahrer mit dem Ashton Martin, der mir mein Köfferchen abnahm, Lisa und mir die Wagentüren öffnete und uns einsteigen ließ. Grußlos verließen wir Freds Anwesen. Lisa schaute mich etwas erwartungsvoll an und fragte dann: „Ich wundere mich, dass du so allein bist. Hat sich deine Hoffnung auf ein künftiges Eheleben zerschlagen?" Ich konnte gar nicht so schnell antworten, wie Lisas Fahrer auf die Bremse trat, weil vor uns eine Frau in taubenblauem Kostüm auf die Straße sprang und wie verrückt mit den Armen wedelte. Es war wirklich eine Notbremsung und das Auto blieb einen halben Meter vor Sybille stehen. Sie war es, die Freds Haus verlassen hatte, als wir noch in seinem Arbeitszimmer waren. Zwei schwere Schrankkoffer und eine große Umhängetasche standen neben ihr auf dem Gehweg. Sie riss die Tür auf, an der Lisa saß und sprudelte nur so heraus: „Bitte, nehmen Sie mich mit, ich muss weg aus diesem Haus. Ich will sofort die Scheidung von Fred und nie mehr mit ihm zu tun haben. ...
    ... Bitte, Frau Grabowski, geben sie auch mir eine Chance. Ich bin gelernte Buchhalterin und habe lange als solche gearbeitet. Bis Fred mir den Himmel auf Erden versprach und ich auf ihn hereinfiel. Noch ehe Lisa etwas sagen musste, sprang der Fahrer aus dem Wagen und begann, Sybilles Gepäck in den Kofferraum zu laden. Lisa winkte Sybille, dass sie vorn neben dem Fahrer einsteigen sollte und fragte dann erstaunt: „Woher kennen sie meinen Namen? Den habe ich hier im Kietz schon seit Jahren nicht mehr gehört. Ich dachte. Frauen und Männer in ihrem Alter kennen meinen Namen schon gar nicht mehr. Sybille lachte völlig befreit, wie ich es von ihr noch nie gehört hatte und antwortete: „Ich habe einige Jahre als Buchprüferin gearbeitet und musste dabei auch regelmäßig die Unterlagen eines Freudenhauses mit dem Namen ´Feuchte Grotte´ bearbeiten. Sie haben die Unterlagen in der Regel gebracht und abgeholt. Unterschrieben hatte immer eine Frau Grabowski. Als einmal einige Neuigkeiten der Buchhaltung mit der Chefin der `Feuchten Grotte` zu besprechen waren, wurde ich geschickt und traf Sie. Mit den Jahren wurden Sie zwar unter dem Namen Mutter Lisa im Kietz bekannt, aber ich weiß noch heute, dass ich damals mit Frau Grabowski gesprochen habe. Lisa war erfreut und konnte sich entfernt erinnern. Sie sagte ganz einfach: „Ich habe gar nicht geahnt, dass ich heute auch noch eine neue Hauptbuchhalterin einstellen kann. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, sind sie ab sofort für meine Buchhaltung ...
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