1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    ... Bett, umarmte mich fest und sagte: „Ich bin so glücklich, das hinter mir zu haben. Ich befürchtete schon, er würde Gabi wirklich wegschicken, als er so unschlüssig geguckt hat. Hoffentlich hält Mutter Lisa nun auch Wort und kommt heute noch. Sie hatte es kaum ausgesprochen, da klingelte es am Haupteingang. Das war also schon mal keiner seiner Bediensteten oder seiner Huren, die würden am Hintereingang klingeln. Es war tatsächlich Mutter Lisa, die zum Gespräch mit Fred kam. Ich war natürlich außerordentlich neugierig, was bei dem Gespräch zwischen den beiden herauskommen würde.
    
    Ich war längst mit meiner gesamten Tagesarbeit fertig, soweit ich sie schnell erledigen konnte. Jetzt hatte ich schon Kaffee angesetzt, in der Voraussicht, dass Fred seiner Gesprächspartnerin einen Kaffee anbieten würde. Tassen, Zucker und Kaffeesahne hatte ich ebenfalls bereitgestellt. Es dauerte auch nicht lange, da rief Fred nach zwei Kaffee. Ich goss die Tassen voll und trug das Tablett in Freds Arbeitszimmer. Lisa saß in einem Ledersessel, die Beine sittsam ladylike übereinander geschlagen. Sie trug heute dezente Kleidung, die niemanden anmachen würde. Als ich die Tassen vor die Gesprächspartner gestellt hatte und Zucker und Sahne auf dem Tisch standen, griff Lisa nach meinem Handgelenk, zog mich zu sich heran und sagte zu mir: „Du weißt, dass ich hier bin, um dich deinem Herrn abzukaufen. Ich brauche in Zukunft einen vertrauenswürdigen Mann, der meinen Haushalt betreut und mich dabei nicht ...
    ... nach Strich und Faden bescheißt, wie das zuletzt der Fall war. Du wärst nur mir rechenschaftspflichtig, andererseits muss ich mich darauf verlassen können, dass nichts, was du hörst und siehst die Wände meines Hauses verlässt. Könntest du mir das versichern?" Ich sagte natürlich hocherfreut ja und blieb unsicher stehen, da ich nicht wusste, was weiter geschehen würde.
    
    Auf einmal schreckte ich auf. Eine Hand griff unter mein Servierschürzchen und fasste fest an meinen Schwanz. Der regte sich natürlich sofort, noch bevor ich begriffen hatte, was eigentlich los war. Lisa hob mit der anderen Hand das erbärmliche Stoffteilchen hoch und schaute sich interessiert meine Latte an. Ich muss sehr verdutzt ausgesehen haben und merkte auch, dass ich puterrot wurde. Deshalb sagte Lisa zu mir: „Na, ich kaufe doch keine Katze im Sack. Wenn du schon einzig mir unterstellt bist, dann auch vollständig. Ich bin noch nicht so alt, dass ich eine getrocknete Pflaume mit mir herumtrage. Aber was ich hier sehe, scheint doch ganz passabel zu sein."
    
    Fred lächelte etwas säuerlich, stimmte ihr dann aber zu und sagte: Mit ihm machst du keinen Fehlkauf. Ich ärgere mich jetzt schon, dass ich dir vor 2 Wochen versprach, ihn dir für 10.000 Euro zu verkaufen. Ich hätte auf dem Markt bestimmt auch 15 Mille bekommen, aber gut, versprochen ist versprochen. Für 10 Mille gehört die Sklavensau dir." „O.K., gekauft", sagte Lisa, hielt Fred die Hand hin, dass er einschlug und so wechselte ich den Besitzer.
    
    Lisa ...
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