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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... schönes Leben, bis eines Tages Fred vor uns stand. Wir waren mitten in der Stadt und wollten gerade etwas essen gehen als er dreckig grinsend vor uns stand. „Na, wie geht es denn meiner Frau, so ohne mich, ihren Beschützer?" fragte er Sybille. Mich beachtete er gar nicht. Sybille wurde vor Schreck kreidebleich und brachte kein Wort hervor. Sie schaute Fred nur entgeistert an. Fred hatte die Hände in den Taschen, seine Haare waren zerzaust und ungepflegt. Seine Kleidung wirkte als habe er sie tagelang nicht gewechselt. „Wie ich sehe, geht es der gnädigen Frau recht gut. Habt ihr ein paar Euro übrig, damit ich mit dem Taxi nach Hause fahren kann?" Ich stellte mich zwischen ihn und Sybille und entgegnete ihm, wieso er denn nicht selbst das bisschen Geld für das Taxi habe. Ich hatte so laut gesprochen, dass rings um uns mehrere Passanten aufmerksam geworden waren. Zum Glück hatten in unserer Stadt noch genügend Menschen Zivilcourage. Es mischten sich sofort zwei Herren ein, denen man ansah, dass sie wohl vor niemandem Angst haben mussten. Die tippten Fred recht unsanft auf die Schulter und machten ihm deutlich, dass er uns lieber in Ruhe lassen solle, sonst könne es ihm recht unangenehm werden. Er drohte, uns demnächst wieder aufzulauern und troll-te sich. Als ich diese Episode am nächsten Tag Lisa erzählte, beruhigte diese mich. Sie erzählte mir, dass Fred in den letzten 5 Jahren alles verspielt habe und auch ein intensiver Drogenkonsument geworden sei. Seine Gabi habe ihn ...
... längst verlassen und gehe nun für einen anderen Zuhälter auf den Straßenstrich, genau, wie Lisa es vorausgesagt hatte. Ohne dass wir es wussten, begleiteten uns seit diesem Tag stets unauffällig zwei Männer, deren einzige Aufgabe im Dienste Lisas es war, uns Fred und seine Ganoven vom Leibe zu halten. Die Jahre gingen ins Land. Alljährlich musste ich im Januar mit Lisa für 4 Wochen nach Gran Canaria in ihren Urlaub fliegen. Es war immer eine Zeit, die wir mehr im Bett als sonst irgendwo verbrachten. Die Insel sahen wir nur in den ersten Jahren. Lisa war im Urlaub unersättlich und mein erwies sich als Fickstück sonders gleichen. Jedes Jahr musste ich mich danach immer erst vom Urlaub erholen. Sybille sah mich immer mitleidig an, wenn ich aus dem Urlaub zurückkam, denn dann hatte ich meist mehrere Kilo abgenommen. Im Februar oder März reiste ich dann mit Sybille nach Fuerteventura oder Lanzarote, weil sie die Mandelblüte auf diesen Inseln so schön fand. Das lief ähnlich ab, wie mit Lisa. Ein paar Tage rumherfahren, Mandelblüte gucken und den Rest des Urlaubs ins Bett, maximal bis zum Hotelpool. Auch Sybille war eine unersättliche Sexgöttin. Im Urlaub war ihre Fotze öfter vollgestopft mit meinen Stöpsel als leer. Ohne Spermafüllung war sie jedenfalls nie. Ihre Riesentitten hatten für mich jedenfalls eine derartige Anziehungskraft, dass ich ständig dranhing. Ihre Nippel waren im Urlaub fast immer wund, weil es keinen Fick gab, bei dem ich nicht gleichzeitig ihre Nippel ...