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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... abwechseln im Mund hatte. Mein Sahnespender hatte das gleiche Problem, wie Sybilles Nippel. Da er im Dauerstress war, war er dauernd dunkelrot wund. Wenn er nicht von Sybilles dauergeiler Fotze wundgescheuert wurde, steckte er in ihrem herrlichen Fickmaul, wo er schön feucht und fickbereit gehalten wurde, damit er nicht ganz so stark brannte. Unser Verlangen nach dem anderen ließ einfach nie nach und beruhte auf absoluter Gegenseitigkeit. Auf den Inseln Urlaub im Bett zu machen war immer wieder ein Erlebnis, aber wenn ich mich in Deutschland wieder davon erholen konnte, freute ich mich auch. So vergingen viele Jahre in harmonischem Gleichklang, nur hin und wieder von bewusst herbeigeführten interessanten Unterbrechungen aufgelockert. Eine davon war die Adoption eines Kindes. Sybille und ich wollten nicht selbst ein Baby aufpäppeln. Einerseits hingen wir beide sehr an unseren Fulltimejobs und andererseits hatte ich die Sorge, dass Sybilles wunderschöne Riesentitten unter dem Stillen leiden würden. Es war mir viel lieber, selbst an ihren Nippeln zu saugen. Eines unverhofften Tages ergab sich aber förmlich ein Zwang für uns, unsere Einstellung zu Kindern und deren Entwicklung zu überdenken. Wir kamen aus unserer Haustür und bemerkten einen ziemlichen Menschenauflauf vor unserer Einfahrt. Lisa war ebenfalls schon auf dem Weg nach vorn, da sie neugierig war, was sich da wohl abspielte. Es stellte sich heraus, dass dort, mitten in unserer Einfahrt ein Kinderwagen mit einem ...
... schreienden Kind darin stand, der offenbar keinem der dort versammelten Menschen gehörte. Ein vielleicht 1½ Jahre altes Mädchen mit dunkel getöntem Teint, glänzend schwarzem Haar und ausgesprochen hübschem Gesicht schrie dort vor Angst oder auch vor Hunger. Ich versuchte, die Anwesenden mit der Frage zu übertönen, wem das Kind gehöre. Da mir niemand antwortete und Sybille Tränen in den Augen hatte, nahm ich den Kinderwagen und fuhr ihn auf unser Grundstück. Lisa gesellte sich zu uns und wir berieten, was wir mit dem Findelkind anstellen sollten. Polizei anrufen? Was sollten die dabei? Kindernotdienst? Abwarten, ob sich jemand bei uns meldet? Lisa war skeptisch. Sie sagte gleich: „Da meldet sich niemand. Schaut euch das Kind doch an. Vor der Stadt campiert eine große Zigeunersippe, die sind doch dafür bekannt, dass sie gerne mal Kinder aussetzen. So kam es, dass wir zunächst den Jugendhilfedienst anriefen, der drei Tage nach unserem Anruf in persona von 2 Damen erschien und das Kind mitnehmen wollte. Auf meine Frage, wer sich denn mit dem Kind unterhalten könne, zuckten sie mit den Schultern und antworteten, dass sie nur zum Abholen geschickt waren. Da uns niemand sagen konnte, was mit der Kleinen geschehen sollte, gaben wir sie auch nicht heraus. Lisa war in der Zwischenzeit wesentlich intelligenter gewesen. Da das Kind uns offensichtlich nicht verstand, Lisa also der Meinung war, dass es bestimmt zu den Roma vor unserer Stadt gehörte, hatte sie sofort eine ihrer rumänischen ...