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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... Schmerzen an den gepiercten Stellen nachließen, oder zumindest teilweise in den Hintergrund gedrängt wurden. Lisa hatte auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung wunderbar geschickte Hände, mit denen sie meinen Pint steinhart machte. Sie hatte meine Vorhaut zurückgezogen und rieb vorsichtig abwechselnd an dem empfindlichen Bändchen und über meine Eichel, so dass mein Unterleib bei jeder ihrer Fingerbewegungen leicht zuckte. Mein Atem ging schwerer und manchmal, wenn meine Gefühle unbeherrschbar wurden, stöhnte ich unkontrolliert auf. Lisa lächelte und legte vorsichtig meine Hände auf ihre gewaltigen Euter. Unwillkürlich bewegten sich meine Hände über ihre glatte, kühle Haut. Plötzlich begann mein Prügel zu pulsieren und eine heftige Spermafontäne schoss aus meiner Eichel hervor. Der neu gepiercte Prinz Albert- Ring sorgte dafür, dass mein Sperma breit auseinander spritzte. Ein Teil spritzte dabei auch auf Lisas Bluse und Rock. Sie war aber nicht etwa entrüstet und schimpfte, nein, Lisa lachte und war begeistert über den Druck, den meine Muskulatur dem Sperma verlieh. Sie lehnte sich zu mir herüber und flüsterte erfreut: Das war ja hervorragend, jetzt kann ich allen erzählen, dass es dein Sperma ist, das sie auf meiner Bluse sehen. Komm zu mir und es wird dir viel besser gehen als hier bei diesem Gernegroß. Deine geliebte Sybille wird sich nie von Fred lösen. Sie ist zu devot und liebt es, von ihm gedemütigt zu werden. Er kann sie halb tot schlagen und sie wird ihm die Hände ...
... dafür küssen. Sie begehrt ja nicht mal jetzt dagegen auf, dass er sich eine neue Favoritin gesucht hat, die erstens strohdumm und zweitens nicht halb so hübsch, wie seine Frau ist. Ich begann wirklich, darüber nachzudenken, ob ich nicht lieber in Lisas Dienste treten sollte. Fred hatte ohnehin in der letzten Zeit immer einen Grund gefunden, warum Sybille nicht mit mir zusammen sein durfte, geschweige denn, dass wir hätten miteinander ficken können. Ich brauchte nur meine Hand aus Versehen in Sybilles Richtung auszustrecken, schon hatte Fred etwas dagegen und ich musste ihm einen blasen, oder mir von Gabi einen blasen lassen. Oft musste ich nur vor ihm auf dem Boden knien und seinen Schwanz in den Mund nehmen, ohne ihn zu blasen oder zu saugen. Mein Maul war dann nur das Wärmeetui für seinen Hengstschwanz. Sybille schlug er fast jeden Tag voller brutaler Lust. Häufig musste sie ihre Titten mehr schminken als ihr Gesicht, um die Hämatome vor Fremden zu verbergen. Trotzdem küsste sie ihm jeden Tag aufs Neue die Hände und Füße und bedankte sich dafür, dass er sie so gut erzog und sie lehrte, künftig Fehler zu vermeiden. Einmal, als sie sich geweigert hatte, sich von Gabi fingern zu lassen, rief Fred nach dem Mittag sein gesamtes Personal im Keller zusammen und band Sybille rücklings mit gespreizten Beinen über den Prügelbock. Er sagte dann zu ihr: „Weib, du weißt, dass mir Gabi sehr ans Herz gewachsen ist. Da du immer noch meine angetraute Frau bist, musst du nicht als Straßenhure ...