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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... arbeiten und darfst dich hier als freie Frau bewegen. Aber du kannst dir vorstellen, dass deine Weigerung, Gabi zur Verfügung zu stehen, mich persönlich trifft. Diese Weigerung betraf mich ebenso, wie Gabi. Du siehst doch ein, dass du damit ein sehr schlechtes Vorbild für den Rest der Angestellten gibst. Sollen hier in Zukunft alle sich meinen Anweisungen widersetzen dürfen? Du solltest doch nun wirklich wissen, dass ich das nicht ungestraft durchgehen lassen kann. Habe ich dich nicht lange genug erzogen und dich gelehrt, wie man sich mir gegenüber zu verhalten hat? Du hast Gabi die Benutzung deiner Hurenfotze verweigert und damit auch mir. Das muss bestraft werden, also wirst du mich jetzt darum bitten, dich ausreichend zu bestrafen und wirst dich hinterher dafür bedanken, dass ich mir diese Mühe gemacht habe. Demütig, und von Haus aus unterwürfig, wie sie war, bat sie ihn: „Herr, bitte lehrt mich durch strenge Bestrafung, künftig demütiger meine Dienste zu leisten. Schlagt mich auf meine ungehorsame Hurenfotze, die sich geweigert hat, den Wünschen eurer Favoritin gehorsam Folge zu leisten." Daraufhin sagte Fred mit heimtückisch leiser, aber überdeutlicher Stimme: „Ihr habt es alle gehört. Meine Ehefrau war ungehorsam gegenüber Gabi. Wer von euch künftig Gabi nicht gehorcht, gehorcht auch mir nicht und wird genauso bestraft." Dann schlug er Sybilles Rock zurück, so dass ihre Fotze für jeden sichtbar freigelegt war, da Fred ja von allen, die in seinem Haus arbeiteten, ...
... verlangte, dass sie ihren Dienst ohne Unterbekleidung taten. Zuerst schlug er ihr mit der flachen Hand auf den Unterleib. Aber mit jeden Schlag ein wenig tiefer, bis er direkt auf ihre Fotze schlug. Sybille, schrie vor Schmerzen, konnte aber so, wie sie auf den Bock gebunden war, den Schlägen nicht einen Zentimeter ausweichen. Nach einer kurzen Pause, die mehr seiner eigenen Erholung, als der von Sybille diente, musste sie ihn bitten, sie mehr zu bestrafen, da ihre Verfehlungen mit der bisherigen Bestrafung noch nicht abgegolten seien. Also bat Sybille: Herr, eure Untertanin bittet, eure Bestrafung fortzusetzen, da meine Verfehlung schlimmer war, als es die bisherige Strafe abgegolten hat". Nun schlug er ihr mit einem Lineal auf ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Sybilles Schamlippen schwollen unter seinen Schlägen an und verfärbten sich rot. Nach ungefähr fünfzehn Minuten machte er wieder eine Pause, während der Sybille um weitere Bestrafung bitten musste, obwohl sie schon nur noch vor Schmerzen wimmerte. Sie bettelte unter ständigem Schluchzen: „Herr, bestraft mich bitte weiter, denn die bisherige Bestrafung entspricht immer noch nicht der Größe meiner Verfehlung." nur um danach mit einem Rohrstock ganz gezielt auf ihre Fotze und ihre Oberschenkel zu schlagen. Sybilles Oberschenkel verfärbten sich innerhalb der nächsten zehn Minuten in dunkles Violett, während er ihr die Fotze blau-schwarz schlug. Hier und da platzten die Striemen schon auf. Erst als deutlich sichtbar Blut ...