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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... wegen der Tablettenwirkung etwas ruhiger geworden war, pflegte ich meine Wunden und legte mich dann neben Sybille ins Bett und schlief fast sofort tief und fest. Kein Wunder, nach einem derart stressigen Tag. Am Morgen weckte mich ein furchtbarer Schmerz an meinem Schwanz, den eine harte MoPraWaLa (eineMorgendlichePrachtwasserlatte) zierte. Leider war Gabi eher wach gewesen und zerrte mich nun schon wieder an meinem Ring aus dem Bett. Ohne ein Wort zog sie mich durch das halbe Haus, wobei wir vielen hier Beschäftigten begegneten, die aber entweder gar nicht auf uns reagierten, oder nur kopfschüttelnd vorüber gingen. Im Wohnzimmer angekommen, musste ich mich, wie so oft, auf die Vorderkante der Couch setzen und sie blies mir einen, der sich sehen lassen konnte. Obwohl mir mein Piercing dabei wehtat, schaffte sie es, dass ich innerhalb kürzester Frist einen wunderbaren Orgasmus hatte und ihr volle sieben Schübe Sperma in den Rachen spritzte. „Na siehst du, du dummes Sklavenvieh. Es geht doch wunderbar, wenn du nur schön parierst und machst, was ich will. Dafür verrate ich Fred auch nicht, dass du bei seiner Ehehure übernachtet hast. Von mir aus kannst du immer bei ihr pennen und das Miststück dreimal täglich ficken, dann kümmert er sich wenigstens um mich." Dann begann sie, mich zu küssen. Sie schmeckte gar nicht schlecht. Trotzdem hatte ich eine Aversion dagegen, dass sie mir ihre Zunge in den Mund schieben wollte. Ich wendete mich deshalb schnell zur anderen Seite ...
... und tat so, als ob ich einen Hustenanfall hätte. Ich entschuldigte mich und redete mich mit einer leichten Erkältung heraus, was die Strohdumme Gabi als gegeben hinnahm und mir glaubte. Ich setzte noch einen drauf und sagte ihr, dass ich sie vorsichtshalber nicht küssen würde, um sie nicht anzustecken. Es erscheint irre, aber von da an hatte ich eine Woche Ruhe vor dieser aufdringlichen, geilen Gans. Sybille war mir dankbar und trickste Fred aus, indem sie ihn bat, mir nicht so oft zu erlauben, sie zu berühren. Ich käme ihr recht aufdringlich vor. Fred, der inzwischen ohnehin nur noch Sybille demütigen und ihr wehtun wollte, nahm das zum Anlass, mir im Beisein von Sybille zu befehlen, mich ja ordentlich um ihre Pflege zu kümmern. Ich sollte nun auch täglich alle ihre Piercings wechseln und desinfizieren. Dazu händigte er mir sogar den Spezialimbusschlüssel für die dicken Ringe an Sybilles Fotze aus, mit denen er ihre Fotze verschließen konnte. Die meisten anderen Ringe waren federnd und mit einem Kugelverschluss versehen. Das hieß, ich musste mich nun noch mehr um Sybille kümmern, weil Fred glaubte, sie damit zu ärgern. Ich schlussfolgerte, dass sein geistiger Horizont nicht wesentlich weiter war als der seiner neuen Favoritin. In der zweiten Woche nach unseren Piercings, als es uns schon wieder wesentlich besser ging, schlief ich immer noch jede Nacht bei Sybille und der Trottel Fred glaubte immer noch, sie damit zu ärgern. Für mich wurden aber die Tage seitdem sehr ...