1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    ... stressig. Da wir Sybille immer noch als sehr pflegebedürftig und krank darstellten, ließen sich Fred und Gabi an mir aus. Bis zu fünf Mal am Tag zwangen mich die beiden, abzuspritzen. Morgens weckte Gabi mich häufig und ich musste meinen Schwanz von ihr blasen lassen, bis ich ihr in den Rachen spritzte. Fred, der gerne länger schlief, hatte dann seine MoPraWaLa und fickte mich gerne in meine Arschfotze. Nach dem Frühstück, während sich Fred um seine Straßenhuren und Drogengeschäfte kümmerte, musste ich mich um Sybille und sofort danach um Gabi kümmern, der dann schnell langweilig wurde. Wenn Fred zurückkam, musste ich ihm in der Regel meine Gesichtsfotze zur Verfügung stellen. Er stieß mir seinen Hengstschwanz dann weit in meinen Rachen hinab und spritzte mir seine gesamte Spermamenge in den Hals. Deepthroat war eine seiner Lieblingsmöglichkeiten, sein reichlich vorhandenes Sperma loszuwerden. Selbst seine heilige Gabi musste ihm mit Deepthroat zur Verfügung stehen, die daran regelmäßig fast erstickte.
    
    Den Rest des Nachmittags zerrte mich Gabi oftmals an meinem Schwanz durch die Gegend. Sie hatte sich eine Hundeleine zugelegt, deren Karabinerhaken sie in mein Prinz- Albert- Piercing einhakte und so führte sie mich durch das Haus und den Garten. Am liebsten natürlich dorthin, wo so viel Menschen wie möglich uns sehen konnten. Damit wollte sie demonstrieren, dass Freds Sklave auch der ihre war. Eines Tages fragte sie Fred in meinem Beisein, ob sie mit mir auf der Straße ...
    ... spazieren gehen dürfte, ich könne ja nicht weglaufen, wenn sie mich an der Leine führte. Fred lachte laut, da er die Idee recht lustig fand. Er fragte sie nur, ob sie sich nicht schämen würde, einen Mann am Schwanz zu führen. Gabi lachte und antwortete, dass ja nur die Leine aus dem Hosenschlitz hängen müsste und nicht mein ganzer Schwanz, obwohl das eigentlich spannender wäre. Im Haus und im Garten musste ich auf ihre Anweisung oft einen Buttplug mit Ponyschwanz tragen. Häufig musste ich Gabi solange ficken, bis sie mindestens zwei Orgasmen hatte, was Fred nicht so gut gefiel. Allerdings wollte er Gabi ihren Spaß auch nicht verderben, denn es war selbst für ihn schlimm, wenn sie schlechte Laune bekam. Und wenn er ihr etwas abschlug, oder auch nur anderer Meinung war als sie, dann bekam sie unter Garantie schlechte Laune. Also musste ich sie immer wieder bedienen, ob ich nun wollte, oder nicht. Irgendwann hatte sie Fred mürbe gekocht und erhielt von ihm die Erlaubnis, mit mir an der Leine spazieren zu gehen. Ich musste mich also anziehen, natürlich ohne Slip, und Gabi klinkte die Hundeleine in meinen Penisring ein, erst dann durfte ich meine Hose, die keinen Reißverschluss, sondern eine Knopfleiste hatte zumachen. Dann wickelte sie sich das andere Ende der Leine um ihr Handgelenk und ging mit mir spazieren. Die meisten Fußgänger, die uns begegneten, hatten es eilig und merkten gar nichts von der Leine, an der ich hing. Die wenigen, die die Leine bemerkten, wussten nicht was damit ...
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