1. Die Diebin - 04


    Datum: 14.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexSandra

    ... bestätigte. Viktor überlegte und fand, es war das einzige, was ihn an ihr störte. Er schmunzelte.
    
    „Und ich, ich muss oben noch die Musikanlage aufbauen.", sagte Viktor schmatzend.
    
    Eni stöhnte: „Na, dann fahre ich wohl selbst, hm? Ich mach dann vorher noch einen Abstecher zu Charlotte, wenn es recht ist?"
    
    Nach dem Essen fuhr Eni die Musikanlage vom Haus nach oben und Viktor begann, die Kabel zu verlegen. Saskia half dabei etwas und offenbarte so manchen Einblick, wenn er von oben auf der Leiter stehend auf sie herab schaute. Eni brachte in unmittelbarer Nähe Tischdecken an.
    
    Saskia störte das.
    
    Sie fragte sich, wann sie denn nun endlich zu der Charlotte fuhr.
    
    Ihre Nähe hinderte sie aber nicht daran, Viktor ihre Lust zu zeigen. Mal lehnte sie sich in Enis Rücken an einen der Tische, spreizte die Beine und schob ihren Finger unter ihre kurze Hose, um ihn dann genüsslich ab zu lecken. Dann wieder hievte sie ihre Brüste so weit nach oben, dass sie ihr nahezu aus dem Top fielen.
    
    Erst gegen 14 Uhr kam Marja zur Scheune und sagte, dass sie jetzt zu Jorgos fuhr. „Prima!", antwortete Eni, „ich mache mich auch gleich auf den Weg. Habe mit Charlotte 15 Uhr vereinbart." Sie wendete sich zu Saskia. „Saskia, du kannst dann jetzt gern Joggen gehen, ich muss mit Viktor noch was besprechen!"
    
    Eni hatte schon immer dieser deutliche Art in ihrer Stimme. Saskia zog schmollend in Richtung ihres Zeltes ab. Sie campte als einzige auf der Wiese bis morgen, weil andere Gäste im ...
    ... Haus die beiden Gästezimmer belegten. Kurze Zeit danach sah man sie in Turnschuhen, einem kurzen, viel zu engen Sporttop und einer lässigen Sporthose Dehnübungen am Eingangstor machen. Dann lief sie die Straße entlang und verschwand aus seinem Sichtfeld.
    
    Kurze Zeit später fuhr Eni endlich fort und dann war Viktor allein. Er schaute sich nach Saskia um. Doch sie war nirgends zu sehen. Ein wenig schade war es schon. Aber so konnte er sich in Ruhe duschen und für den Abend fertig machen. Um 19 Uhr würden die Gäste kommen. Wahrscheinlich schon ab 18:30 Uhr. Eni wollte gegen kurz nach sechs mit dem Essen wieder da sein. Er schlenderte die Wiese nach unten. Er schaute auf sein Handy, der Empfang hier auf dem Hof war gewohnt schlecht, dennoch: „Nachricht von Saskia -- vor 14 Minuten" stand drauf. Er öffnete sie. Als das Bild endlich klar wurde, sah er sofort, wo sie war. Nackt. Ausgestreckt. In seinem Wohnzimmer auf der Couch. „Saskia! Was machst du dort? Spinnst du?", sprach er laut fluchend aus. Unter dem Bild stand: „Hier ist es echt bequem. Ich warte. Bussi!"
    
    Mit schnellem Schritt eilte er zum Haus.
    
    Ein Schreck fuhr ihm durch alle Glieder, als er oben im Bereich der komplett verglasten Galerie Eni sah. Sie stand dort in einem blauen Kleid vor dem Spiegel. Er hatte es nahezu 20 Jahre nicht mehr an ihr gesehen, sie trug viel lieber Hosen, ihre schrecklichen Business Klamotten oder absolut unauffällige Alltagskleider. Wieso hatte sie heute dieses Kleid an? Wenn sie noch ...
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