1. Die Diebin - 04


    Datum: 14.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexSandra

    ... setzte sich auf ihn, sie ritt ihn. So offen und freizügig wie nie zuvor. Viktor konnte seine Erregung kaum mehr zurückhalten. Dass sie es mehrmals hintereinander taten, war höchst ungewöhnlich. Dass Eni nach dem ersten Akt nicht duschen ging noch viel mehr. Sogar in den Mund nahm sie ihn, klebrig von den Liebessäften, wie er war. Dass sie sich aber irgendwann auf alle Viere begab - eine Stellung, die sie nicht mochte, weil sie ihr viel zu unterwürfig war -- ließ ihn alles vergessen. „Komm Viktor, einmal kannst du dein Hündchen noch vernaschen, hm?"
    
    Der prachtvollste Hintern der Welt lag vor ihm. Ihre Spalte glänzte und weißer, klebriger Schaum umrandete ihre geschwollenen Schamlippen. Viktor hatte keine Hemmungen mehr. Eni ließ heute offenbar alles zu. Er spuckte sich in die Hand und strich ihr über ihr glitschiges Geschlecht. Welch ein herrlicher Anblick, als er seine pralle Eichel nun zur dritten Runde dort ansetzte. Er sah ihr kleines Arschloch pulsieren und es machte ihn scharf wie den Hund vom Nachbarn. Diesen prachtvollen Blick hatte er in ihrer Beziehung niemals zuvor so schamlos offenbart bekommen. Er traute sich, über ihr kleines Poloch mit dem Finger zu reiben. Sie akzeptierte dies. Viktor fühlte sich wie auf einem anderen Stern, spätestens als sein Glied einfuhr und zeitgleich sein Daumen mit leichtem Druck in den Anus glitt. Wie sehr hatte er sich gewünscht, ...
    ... ihr einmal ihren Arsch ficken zu dürfen, aber er respektierte stets ihre Grenzen. Auch heute gebot sie ihm Einhalt. Er rieb sich in ihrer schleimigen Vagina. Die ganze Luft im Raum roch nach ihrer beider Liebessäften. Dann wagte er es, sich aus ihr zu entfernen, zog seinen Finger aus ihrem Poloch und rieb die Eichel darüber. Sofort schloss sich der Muskel und ein gehauchtes „Nein, nicht dort!" bremste ihn ein. Viktor sollte noch fast 19 Jahre warten müssen, bis ihm dieser Weg endlich offen stand. Er kam zum dritten Mal an diesem Abend in seiner Liebsten und füllte ihre saugende Frucht.
    
    Sie beendeten ihren am Nachmittag begonnen Liebesmarathon um kurz vor Mitternacht mit einer heißen, gemeinsamen Dusche. Sie liebkosten sich, wuschen sich gegenseitig sauber. Nur ihre Spalte wusch Eni nur äußerst oberflächlich. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass Viktor einen Treffer landen würde.
    
    Und nun stand er wieder auf der obersten Stufe der Treppe und blickte in die Galerie.
    
    „Eni?"
    
    Die Frau in dem blauen Kleid, den silberfarbenen Pumps, den Nylonstrümpfen und dem französischen Hut mit asymmetrischer Krempe drehte sich an der Fensterfront zu ihm um.
    
    „Willst du, dass ich für dich Eni bin?", fragte Saskia. „Dann komm zu mir. Wir haben ein wenig Zeit miteinander!"
    
    Wenn du wissen willst, was vorher geschah - lies die Geschichte "Der Boss" (Exkurs zu Die Diebin - 04) 
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