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Die Diebin - 04
Datum: 14.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexSandra
... glockenförmige Rockteil hörte auf der Hälfte des Oberschenkels auf und offenbarte den Rand von weißen Strapsen. Wie sehr hatte er sich Strapse an ihr gewünscht. Und sie erfüllte ihm nun diesen Wunsch. Was war los mit ihr? Sein Atem stockte, so umwerfend sah sie aus. So ungewohnt. Sie war elegant und dennoch sexy, nicht stillos, sondern würdevoll. Dazu passte ein weißer Sommerhut französischer Art, der eine asymmetrische Krempe hatte und den Blumen zierten. Sie hatte dezentes Make-Up aufgetragen. Dazu einen rotfarbenen Lippenstift und auch ihre Nägel hatte sie lackiert. Sie schob ihre Hüfte heraus, winkelte ihr Knie bezaubernd an, drehte den silberfarbenen Pumps über den Fußballen und forderte ihn auf: „Viktor, ich verdurste. Wie lange willst du mich noch anstarren, da auf der obersten Stufe stehend? Komm zu mir, Deine kleine Magierin wartet und möchte dich heute verzaubern." Sie stießen an, küssten sich und feierten ihre Beförderung zur Abteilungsleitung, weil der Geschäftsabschluss so ausgesprochen gut gelaufen war. „Aber Viktor, ich möchte dich noch mehr überraschen!" Sie zog ihn in ihre ganze Magie. Wie eine Zauberin lenkte sie dadurch vom Wesentlichen ab. Eni lockte ihn ins Schlafzimmer, wo sie sich innig küssten. Sie roch ausgesprochen gut, hatte das teure Parfum aufgelegt, das sie von ihm zu Weihnachten bekommen hatte. „Heute will ich deine kleine Hostess sein, wie du es dir stets gewünscht hast, liebster Viktor. Ich bin so glücklich, dass ich dich habe." Sie ging ...
... vor ihm in die Knie. Er konnte es kaum glauben, aushalten erst recht nicht. Wie eine „Professionelle" öffnete sie seinen Reißverschluss, zog ihm Hose und Unterhose hinunter und stülpte ihre Lippen über seine Eichel. Viktor saugte die Luft ein. Niemals hätte er erwartet, dass sie dies für ihn tun würde. Stets lehnte sie es ab, ihn lang und ausgiebig zu blasen, schon gar nicht, wenn er nicht frisch geduscht war. Doch ihr geschäftlicher Erfolg schien sie alle Prinzipien vergessen zu lassen. „Schön sauber soll er sein, Viktor, gefällt es dir?" ein langgezogenes „Oh ja!" war alles, was er imstande war zu antworten. Er hatte eine steinharte Erektion. Ihre Zunge fuhr unter seine Vorhaut, lutschte dort um die Eichel, dann zog sie die Vorhaut scharf nach hinten und saugte ihn mit viel Spucke über ihre Zunge in ihren Mund. Viktor wähnte sich im siebten Himmel. Sie setzte sich nun breitbeinig aufs Bett. Der Rock lag verführerisch zwischen ihren Schenkeln und offenbarte die Ränder der Strapsstrümpfe, die tatsächlich von dünnen Riemchen gehalten wurden. Eni hatte einfach Klasse. Selbst, wenn sie sich so hingab. Er ging vor ihr auf die Knie und küsste sie. Seine Hände fuhren ihren Körper ab, fanden ihre kleinen Brüste, die das Kleid nicht gänzlich ausfüllten. Er fand die kleine Knopfleiste, die seitlich am Kleid angebracht war und öffnete einen nach dem anderen. Dann streifte er die Träger über ihre Schultern. Das Kleid rutschte nach unten. Enis Nippel reckten sich steil hervor. Sie schien ...