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Die Burg Kapitel 12/Ende
Datum: 06.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... halten, was man an dem leichten Muskelzucken bemerkte, welches durch ihren Körper lief. Jetzt konnte sie entspannen und ließ sich weiter heruntersinken. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihr, schwelgte in dem Gefühl von ihrem Körper fest umschlugen zu werden. Weiter und weiter glitt ich in diesen heißen Tunnel, der sich fest um meinen dicken Stamm schmiegte. Ein wenig und wir würden uns vereinen. Die Gräfin merkte es ebenfalls und hielt einen Moment still. Doch dann ließ sie ihre Beinmuskeln locker und kam mit einem Ruck herunter. Dieses Gewicht konnte und wollte ich nicht auffangen. Die Gräfin schrie einen Schrei der Lust in die klare Luft und ich stöhnte gewaltig auf, als wir fühlten, dass ich vollkommen Quartier gefunden hatte. Wieder zuckte mein Schwanz auf und gab diese Bewegung in ihr weiter. Nur Sekunden erfreuten wir uns an dieser vollkommenen Vereinigung. Beide waren wir darauf aus, mehr voneinander geschenkt zu bekommen. Schon hob sie sich an und ließ sich fallen. Frau Gräfin war kaum zu bremsen. Sie wollte alles, und zwar schnell wie möglich. Ihre Hände stützten sich neben mir auf und ihr Oberkörper kam weiter herunter. Lippen berührten sich, während ihre Brüste sich auf meinen Oberkörper legten. Ihr Unterleib hielt dabei nicht still, im Gegenteil. Gut geschmiert stieß mein Kolben in sie hinein, während sie immer wilder herunterkam. Also legte ich meine Hände an ihre Beckenknochen und unterstützte sie in ihren Bewegungen. Hob sie sich an, ...
... unterstützte ich es mit meinen Armen, ließ sie sich herab, kam ich ihr mit meinem Unterleib entgegen. Wieder und wieder klatschten unsere Körper an und ineinander, steigerten unsere Lust weiter und weiter. Ich konnte spüren, wie sich eine Menge meines Samens sammelte, während meine Bauchdecke härter wurde. Meine Bauchmuskeln zogen sich zusammen und waren darauf aus, mich in dem Moment der Ekstase zu unterstützen. Der Gräfin ging es nicht anders. Aus ihrem Stöhnen war ein Keuchen geworden und ihre Scheide sonderte immer mehr Flüssigkeit ab. So konnte es nicht mehr lange gut gehen, musste es auch nicht. Immer wilder wurden unsere Bewegungen, die nicht darauf schließen konnten, dass einer von uns sich zurückhielt. In mir stieg es auf. Das Gefühl kannte ich gut und war das, was das Finale ankündigte. Es würde wenige Sekunden brauchen, dann würde ich es nicht mehr stoppen können. Frau Gräfin spürte, dass sich mein Schwanz mehr versteifte und dicker wurde. Unsere Lippen verließen einander und sie kam mit ihrem Oberkörper hoch. Jetzt wollte sie alles, denn ihre Bewegungen wurden so schnell, wie es ihr möglich war. Dabei kam es mir vor, als wenn sie enger wurde und zugleich die Schleimhäute rauer. Dies war das, was mir den Rest gab. Ich war an dem Punkt ohne Rückkehr angekommen und überschritt diesen, ohne gestoppt werden zu können. Bei mir zog sich alles zusammen und mein Schwanz zuckte gewaltig auf. Die Eichel bohrte sich ein letztes Mal hinein, dann hielt ich ...