1. Die Burg Kapitel 12/Ende


    Datum: 06.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... sie auf mich gepresst fest.
    
    Sie merkte sofort, was in ihr vorging und antwortete mir damit, dass ihr Unterleib ebenfalls enger wurde. Sie hielt mich in sich gefangen und erwartete meinen Ausbruch.
    
    Der kam so gewaltig, dass ich meine Lust in die Nacht schrie. Zwei Mal zuckte es trocken in ihr, dann schoss es mit gewaltigem Druck heraus. Mein Sperma presste sich in ihren Unterleib und überflutete diesen in jeden Winkel.
    
    Die Gräfin stöhnte gewaltig auf, als sie fühlte, wie meine heiße Ladung in sie spritzte und im selben Augenblick überrollte sie ihre Ekstase. Unsere Unterleiber pressten sich stark aufeinander, wie es möglich war und beide vergingen wir in unseren Höhepunkten.
    
    Keuchend fiel die Gräfin mit ihrem Oberkörper auf den meinen und blieb dort eine ganze Weile liegen, während ich sie auf mir fest umschlungen festhielt. Erst Minuten später hob sie ihren Kopf an und sah mir in die Augen. Dann erhob sie sich plötzlich und unerwartet und verließ mich in einer Geschwindigkeit, die mich überraschte. Sofort stand sie am Ende der Platte und grätschte ihre Beine weit auseinander.
    
    Trotz des wenigen Lichts, konnte ich sehen, wie es aus ihrem Unterleib auf den Stein tropfte. Dabei sammelte es sich in der Mulde des ausgemeißelten Namens.
    
    Ich setzte mich auf, denn was ich dann zu sehen bekam, verwunderte mich.
    
    Unsere gemeinsame Liebesflüssigkeit versickerte im Stein, und während sie das tat, begann sich der Stein selber zu regenerieren. Was ausgemeißelt worden ...
    ... war, kehrte zurück und der ehemals enthaltene Name, erschien von Sekunden zu Sekunde deutlicher.
    
    Nur eine halbe Minute später, stand er gut zu lesen auf der Platte, als wenn niemals etwas gewesen wäre. Auch wenn die Schrift auf dem Kopf stand, konnte ich den Namen gut entziffern.
    
    „Endres von Maiden!", sprach ich leise aus, obwohl ich es nicht gewollt hatte.
    
    Die Gräfin sah mich mit ihren dunklen Augen an und nickte langsam.
    
    Wenig später gingen die Gräfin und ich in Richtung Burg. Wir sagten kein Wort, aber das mussten wir auch nicht. Was geschehen war, hatte ich zwar nicht vorhersehen können, aber es passte zu dem, was mir zuvor berichtet worden war.
    
    Dann sah ich zum Bergfried hinauf und konnte die kleinen Fenster sehen, die hell erleuchtet waren. Auch die Gestalt von Dorlein stand zwischen den Zinnen. Da ich nur ihre Umrisse gegen den Nachthimmel sehen konnte, wusste ich nicht, in welche Richtung sie sah, war mir aber sicher, dass ihr Blick uns entgegen gerichtet war.
    
    Sie blieb dort stehen, bis wir in der Burg angekommen waren, und stand darauf, als wir im Burghof, Hand in Hand, hinaufsah. Ihr zuvor schwach wirkendes Winken, war dieses Mal schneller und kraftvoller. Es kam mir sogar vor, als wenn sie mir ein Zeigen gab, heraufzukommen.
    
    Ich wandte meinen Blick ab und sah die Gräfin an. Diese nickte einmal und ließ meine Hand los.
    
    „Geh hinauf!", sagte sie leise, mit einem Ton im Hintergrund, der keinen Zweifel offen ließ, dass sie es wünschte.
    
    Während ...
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