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Die Mitte des Universums Ch. 057
Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... nicht mein Ding." „Stimmt. Das kann ich mir auch nicht vorstellen ..." sinnierte ich. In unserer kurzen Gesprächspause räumte Nguyet kurz auf und fragte, was wir machen wollten. „Ich weiß ja nicht, was Ihre Vorlieben sind ..." bereitete ich den Weg. „Ich hatte vorhin keinen richtigen Orgasmus, muss ich gestehen. Trauen Sie sich zu, mich so richtig schön in Trance zu versetzen?" „Mögen Sie es, wenn Sie ausgiebig geleckt werden?" „Ja, klar. Jede Frau mag das," versicherte sie mir. „Aber wir gehen ganz nach oben. Da ist es ruhiger, und manchmal kommen auch Kunden hier in den ersten Stock. Ich will nicht, dass es dann unordentlich aussieht. Nach ganz oben wollen die wenigsten." „Arbeiten Sie mit jemandem zusammen? Ich meine, kann es sein, dass jemand unten zur Tür hereinkommt?" „Nein, heute nicht. Machen Sie sich keine Sorgen ..." Oben auf dem Bett setzten wir uns wieder im 45-Grad-Winkel einander zugewandt auf die Bettkante. Nguyet öffnete die Schleife vorn an ihrem Bademantel, machte aber weiter nichts. Ich stand noch einmal auf und zog mich aus, bevor ich mich mit halb-erigiertem Schwanz wieder setzte. „Das alles erinnert mich an meine Zeit in Singapur," räumte Nguyet ein. „Waren manche dieser Nächte wenigstens schön?" wollte ich wissen. „Ach, naja, Sie wissen doch wie das ist: Ich habe es des Geldes und der Karriere wegen gemacht. Und dann gehört es ja zum Selbstverständnis in Asien, dass erfolgreiche Männer Sex quasi verdienen. Und ...
... dass schöne Frauen für Sex außerhalb der Ehe bezahlt werden." „Sie sind außergewöhnlich schön, Frau Nguyet. Ich sollte Sie wohl bezahlen für das, was wir heute machen ..." „Nein, heute nicht. Heute habe ich ja damit angefangen. Wenn es Ihnen heute gefällt, rufen Sie mich wieder an, wenn Sie möchten, und wir machen alles, was sie wollen." Mit diesen Worten öffnete sie ihren Bademantel, und ich hörte wuchtige klassische Musik in meinem Kopf. Der Anblick ihres schlanken, ziselierten Körpers machte mich wahnsinnig. Ich wusste nicht, ob ich die Kraft besaß, mich so lange zurückzuhalten, bis ich sie zum Orgasmus gebracht haben würde. Ich sah in ihren Schoß, aber gerade, als ich nach ihrem Schamhaar langen wollte, striff sie ihren Bademantel ab und kniete sich aufs Bett. Mir ihren schmalen Arsch präsentierend, nickte sie mir an sich zurückblickend zu, und unsere Reise der Lust begann. Ich griff mir ein Kissen, um mich draufzuknien und positionierte Nguyet's Hintern direkt vor meinem Gesicht. Dann steckte ich meine Nase in ihre behaarte Pospalte und rieb sie auf und ab. Der leicht säuerliche und würzige Duft betörte mich, und mir wurde schwindlig. Ich steckte nun meine Zunge in ihre Spalte und leckte und saugte das ganze Areal. Nguyet begann, nach vorn und hinten zu schwingen, was schon so aussah, als ob sie wollte, dass ich sie einfach von hinten besteigen würde. So kniete ich mich auf Bett und rieb meine Eichel zwischen ihren Schamlippen, die sich wieder wie kleine, ...