-
Die Mitte des Universums Ch. 057
Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... schlanke Nacktschnecken anfühlten. Ihre Möse war sicher von unseren Spielchen, die bereits eine Stunde dauerten, feucht genug, um einfach in sie einzufahren, aber ich wollte das Ganze noch etwas hinauszögern. Doch nun begann Nguyet, langsam rückwärts zu stoßen und schob letztlich ihre Scheide gänzlich auf meinen Schwanz, mit einer Entschlossenheit und Zielstrebigkeit, die keine Widerrede dulden würde. Ich hätte sie gern noch etwas mehr gekitzelt, aber wie sie sich abmühte, war mir klar, dass ihr Orgasmus-Projekt sich entweder von selbst oder eben nicht erfüllen würde. Es sah jedenfalls nicht so aus, als ob sie in der Stimmung für subtile Liebesspielchen war. Als sie nachließ, nach hinten zu stoßen, zog ich sie an ihren Hüften nach oben und knallte sie härter und schneller. Sie begrüßte die neue Wucht mit etlichen gutturalen Grüßen, und als ich an ihr nach unten sah, hatte sich auf der unteren Hälfte meines Schwanzes eine schöne Menge weißlichen Schaumes gesammelt. Nun streckte sie ihre Hand nach hinten und bedeutete mir, erst einmal aufzuhören. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, klemmte aber sofort ihre Oberschenkel gelenkig neben ihrer Brust mit ihren Oberarmen fest. Sie präsentierte sich wie ein fickbares Bündel; die Immobilienmaklerin schien sich selbst vergessen zu haben. Doch nicht ganz. Bevor ich in sie einfuhr, ließ sie mich wissen, dass die Männer in Singapur in diese Stellung immer gemocht hatten. „Wissen Sie, wieso?" fragte ...
... ich. „Nein, aber das hat so was Rohes, Archaisches, finden Sie nicht?" fragte sie mich keuchend. Ich nickte und bestätigte ihr, wie scharf sie aussah. Die dunklen, fast schwarzen Ränder ihrer inneren Schamlippen sahen mich an wie eine Kobra, während die Innenseiten ihrer Oberschenkel ihre Brüste nach innen drückten. „Ich glaube, dass viele schon mal die Missionarsstellung mögen," versuchte ich die einmal gestellte Frage weiter zu beantworten, wie es meine Kultur vorschrieb. „Aber so, wie Sie hier gebündelt vor mir liegen, ist einerseits akrobatisch beeindruckend, aber es ist auch unheimlich sexy, dass man ihren ganzen Körper auch einmal sehen kann, obwohl ich so nahe an ihnen dran bin." „Na, Ben, kommen sie! Hören Sie auf mit Ihren Erklärungen! Ficken Sie mich einfach zu Ende!" verlangte sie nun. Nun hatte sich das mit dem Lecken also erledigt. Na, gut dann eben ein ander Mal. Ich stützte mich auf meine Arme neben ihrem Hals und fuhr wieder in sie ein. Sie schloss die Augen und zuckte ein wenig, bis wir unseren Rhythmus wiedergefunden hatten. Ich wusste nicht, ob ihre eigenartige Stellung sie schmerzte, aber sie hatte sie ja selbst gewählt. Ich griff nach einem Kissen und schob es ihr unter den Hintern, um ihren G-Punkt ordentlich stimulieren zu können -- was sofort Wunder wirkte. Nguyet driftete unaufhaltsam in ihre eigene orgiastische Welt ab und stöhnte nur noch ab und zu. Eine Minute später begann meine Eichel ordentlich zu jucken, und ich schleuderte noch einmal eine ...