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Die Mitte des Universums Ch. 057
Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... schon einmal gemacht. Da kommt es von der moralischen Seite auf ein zweites Mal auch nicht mehr an." Mittlerweile war mein Schwanz aus ihr herausgerutscht, und ich fühlte, wie Sperma auf den Boden tropfte. „Ich würde Sie auch gern einmal lecken," gestand ich ihr. „Und Sie nackt sehen, ganz speziell ihre Möse," fügte ich noch an. „Ich weiß nicht ... ich habe mich noch nie vor einem Klienten ausgezogen." „Ich habe mir auch noch nie von einer Immobilientante Einen blasen lassen. Was Ihre Idee war," wand ich ein. „Sie haben eine tolle Figur, Frau Nguyet. Bitte tun sie nicht so, als ob sie auf einmal hoch auf dem moralischen Ross säßen." „Wenn ich Kunden Einen blase, um das Geschäft voranzutreiben, heisst das noch lange nicht, dass wir auch Sex haben müssen. Das sind zwei verschiedene Dinge," beharrte sie. „Aber Sie haben sich doch den Slip ausgezogen und sich dann auf meinen Schwanz gesetzt," erinnerte ich sie. „Ich wäre auch in ihren Mund gekommen," fügte ich noch an, obwohl mir ihre enge, muskulöse Möse schon lieber gewesen war. Und irgendwie gehörte es sich es ja so. „Ja, ich habe mich vorhin ein bisschen vergessen. Nun aber sollten wir vielleicht uns erinnern, weswegen wir hier sind. Ich habe ja auch nur davon angefangen, weil ich das Gerät in ihrer Hose gesehen habe und Sie erleichtern wollte, verstehen Sie?" Indem sie aufstand, schnitt sie unsere Diskussion erst einmal ab. Wahrscheinlich, um das Herauslaufen meines Spermas zu verhindern, zog sie sich ...
... ihren Slip erst einmal wieder an und richtete sich ihre Kleider. Ich bekam Sehnsucht nach ihrem Busch, ihrem nassen Dreieck und dem betörenden Duft, der stets über ihrem Schoß lag und gerade jetzt umwerfend sein musste. Andererseits hatte ich auch Hunger und hätte gerade eben ohnehin nicht noch einmal gekonnt. So stand auch ich auf und zog mich wieder an. Nun standen wir am Scheideweg: kurz nach draußen und Essen gehen oder etwas bestellen und hier im Haus nackt tanzend die nächste Stunde verbringen? Um meine Präferenz zu untermauern, trat ich nahe an sie heran und langte unter ihren Rock, wo ich auf ein paar nasse Schamlippen in ihrem Slip traf, der völlig durchgeweicht war. Ich quetschte und rieb ihre Möse unter ihrem Rock und sagte: „Na, kommen Sie, wir essen hier! Und dann zeigen Sie mir noch ein bisschen das Haus." Nguyet nickte und ging rüber zum Tisch, wo sie vorhin ihr Telefon abgelegt hatte. Während sie durch ihre gespeicherten Nummern scrollte, fragte sie mich was ich essen wollte. „Sie, Frau Nguyet." Sie wurde rot, aber lachte dann doch, immer noch auf ihr Telefon schauend. „Nein, im Ernst. Wir bestellen schnell und während wir warten, zeig' ich ihnen noch etwas." Das klang verlockend, und so sagte ich nur: „Egal, Reis mit Huhn oder Pizza oder was weiß ich. Wirklich, was Sie möchten, Nguyet." Sie wählte eine Nummer und sprach dann auf mit jemandem am anderen Ende. Es klang wie Pizza. „Sie mögen doch Pizza, oder? Wenn nicht, ich habe auch ...