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Die Mitte des Universums Ch. 057
Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... noch eine Portion Spaghetti Alfredo bestellt." „Klingt beides gut. Eines interessiert mich aber brennend: Sie blasen Klienten ab und zu mal Einen, sagten Sie?" „Naja, ja, wenn Sie nett sind und gut aussehen. Wie Sie," lachte die Immobilienmaklerin. „Aber Sex nicht?" „Nein, zumindest nicht hier in Vietnam. Als ich noch in Singapur gearbeitet habe, ja. Ich erzähl' Ihnen bei Essen mehr, ok? Wir gingen rüber zum Fenster und sahen uns die Nachbarschaft an. Drüben hatten die Häuser kleine, weiße Zäune, wie in Amerika. Alles in allem war mir das aber zu puppenstubenmäßig. Ich wollte lieber auf dem Dorf oder zumindest in einer älteren, über Jahrzehnte gewachsenen Ecke unserer Kleinstadt wohnen, die mehr Charakter hatte. Wir unterhielten uns noch ein wenig über die Vorzüge und Nachteile solcher neuen Wohngegenden wie der, in der wir gerade waren, als sie plötzlich sagte: „Ich muss erst mal aufs Klo." Aus ihrem Tonfall war es schwierig zu schließen, ob sie wollte, dass wir gemeinsam gingen. Andererseits hatte sie die Tür ungefähr 20 Zentimeter offengelassen, woraus ich schloss, dass sie wohl nichts dagegen hätte, wenn ich ihr folgte. Als ich ins Bad trat, hatte sie gerade unter ihren Rock gelangt und ihren Slip auf die Knie heruntergezogen. Sie pausierte und sah mich leicht vorwurfsvoll an. „Das ist nicht Teil der Vorführung," ermahnte sie mich, nun ganz wieder die Immobilientante gebend. „Nun, Frau Nguyet, Sie hatten die Tür nur angelehnt ... nach dem, ...
... was vorhin passiert ist ... dachte ich ..." eierte ich rum. Sie stieg erst einmal lasziv aus ihrem Slip und fragte mich, was ich wollte. „Ich würde Ihnen gern beim Pissen zusehen," gestand ich ihr. „Ich meine, wir warten eh' auf das Essen ..." Sie schien zu überlegen, ob sie -- als Immobilienmaklerin -- mir das gestatten könne, aber gerade, als sie ihren Rock hochgehoben und ihr markantes Schamdreieck entblößt hatte, klingelte es unten, und sie ließ ihren Rock wieder gehen. „Argh," schnaufte sie und ging an mir vorbei, um die Tür zu öffnen. Ich musste auch mal, wollte aber nicht von ihr zu hören bekommen, dass ich ihr den Spaß vorenthalten würde und zog mich in der Zwischenzeit nur aus. Als sie wieder nach oben kam, konnte ich hören, wie sie etwas auf den Tisch stellte und dann wieder ins Bad kam. „So, nun sehen wir uns das Haus nackt an?!" frotzelte sie und ging wieder rüber zur Toilette. Als sie aber die Badewanne sah, überlegte sie es sich anders und legte ihren Rock und dann auch ihre Bluse ab. Sie öffnete ihren BH hinten, beugte sich nach vorn und ließ ihn über ihre Arme nach unten gleiten. Ich konnte sehen, dass ihre schwarzen, halterlosen Strümpfe oben am Saum ein paar Spermaflecken hatten. „Hier," sagte sie auf die große, runde Wanne zeigend, „können Sie sich mit Ihrer Familie vergnügen. Oder mit wem auch immer. Die ist auch für sie groß genug," gestikulierte sie lachend und lud mich ein, mich doch hineinzusetzen. Ich ließ mich natürlich nicht ...