1. Die Mitte des Universums Ch. 057


    Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... zweimal bitten und setzte mich auf eine Art Bank, die sich an der Wand auf halber Höhe unterhalb des Wannenrands entlang zog. Nguyet stieg, gleich mit ihren Strümpfen, auch hinein und baute sich vor mir auf. Von unten sah ich in ihren leicht bebenden Schoß, und nun spreizte sie mit einer Hand ihre Lippen. Ein dunkelrotes, vertikales Auge sah mich an.
    
    „Sind Sie sich sicher, dass Sie das möchten, Herr Ben?"
    
    Ich nickte bestimmt, und so sie trat noch ein bisschen näher und ließ sich gehen. Nguyet bewegte sich etwas, so dass ihr Strahl zunächst sich überall auf meinen Körper verteilte. Dass sie ihre Strümpfe angelassen hatte, war klasse, denn so vereinte sie wieder ihr kulturelles Wesen als Immobilienverkäuferin und auch ihre natürliche, sexuelle Seite, die sie als Mensch in Gesellschaft nur allzu oft verbergen musste. Aber nicht heute. Sie wusste ja, dass sie sich in meiner Gegenwart völlig gehenlassen konnte.
    
    Ich schnaufte und prustete unter ihrem warmen Champagnerregen, bis der Strahl etwas nachließ und ich meinen Mund öffnete. Die letzten fünf oder zehn Sekunden trank ich von ihrem Saft, so viel ich konnte, und sah dabei Nguyet in die Augen, die unheimlich erleichtert schien. Letztlich kniete sie sich zwischen meine Beine, und wir küssten uns.
    
    „Ach, Herr Ben," seufzte sie. „Wir können das doch nicht machen ..."
    
    „Doch. Ich hab' doch gesehen, wie gut es Ihnen getan hat," erinnerte ich sie.
    
    „Ja, schon, aber so etwas ist mir in meiner ganzen Karriere noch nie ...
    ... passiert. Wir machen einen Termin zur Hausbesichtigung und nun liege ich in ihren Armen, nachdem ich auf sie gepisst habe."
    
    So, wie sie nackt auf mir saß, regte sich mein Schwanz schon wieder und stieß sie auf ihrem Damm an.
    
    „Sie wollen schon wieder?" fragte sie mich.
    
    Ich rieb meine Eichel ein wenig ihren Damm auf und ab, musste ihr aber gestehen, dass ich -- bei aller Liebe -- nicht schon wieder konnte.
    
    „Außerdem hatten wir doch gesagt, dass wir erst einmal essen," wand ich noch ein.
    
    Etwas enttäuscht machte sie sich zum Aufstehen bereit, sah aber dann doch noch einmal an mir runter:
    
    „Was ist mit Ihnen? Müssen Sie nicht?!"
    
    „Doch, doch. Ich wusste nur nicht, ob ... naja, ... ob Sie von mir angepisst werden möchten."
    
    „Selbstverständlich," sagte sie selbstbewusst. „Aber warten Sie kurz. Ich ziehe mir erst noch schnell meine Strümpfe aus."
    
    Ich stand auf und sah ihr dabei zu. Dann sagte sie mir, ich sollte mich auf den Wannenrand setzten, wobei sie nun meinen Platz auf der Bank einnahm. Ich saß nun ungefähr einen anderthalben Meter weg von ihr ihr gegenüber, aber sie schien Vertrauen zu haben, dass ich die Entfernung überbrücken könnte. Zunächst pisste ich zwischen uns, damit sie sich an den Anblick und die Situation gewöhnen konnte, bis ich meine Kanone ein wenig anhob und erst ihre Knie und dann ihren Oberkörper traf. Da ihr das nicht genug erschien, kniete sie sich in die Mitte der Wanne und richtete ihren Oberkörper auf, so dass ich ihre Schlüsselbeine ...
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