1. Der Fernfahrer 06


    Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    Joan lag mit ihrem halben Oberkörper vornüber im Wagen und mußte sich, um nicht abzurutschen, irgendwo festhalten. Ihr Unterleib hing nach draußen und tanzte zu dem Takt, den meine leckende Zunge, mein saugender Mund schlug.
    
    Mein gar nicht mehr so kleiner Freund stemmte sich so vehement gegen den Stoff meiner Hose, daß ich irgendwo im Hinterstübchen meines Gehirns befürchtete, er werde den Reißverschluß sprengen.
    
    In meiner namenlosen Gier aber konnte ich nicht aufhören Joan zu lecken. Und selbst wenn auf dem Parkplatz ein Menschenauflauf stattgefunden hätte; ich hätte nicht aufhören können. Immer wieder stieß ich meine Zunge in besinnungsloser Raserei spitz in Joans zuckenden Liebestempel, tupfte von hinten unten gegen die wohl empfindlichste Stelle ihres prall geschwollenen Kitzlers, schlabberte mit breiter Zunge durch die ganze saftdurchtränkte Spalte, über den Damm, hin zu ihrem Anus, umkreiste diesen, stieß auch in ihn hinein und walkte und knetete dabei die schwellenden Hinterbacken des Mädchens, dessen Lustschreie durch das Fahrerhaus gellten, im Echo an meine Ohren drangen und mich noch mehr anstachelten.
    
    Dauerte es fünf Minuten oder zehn oder vielleicht nur eine bis ich Joan in den Himmel geleckt hatte? Ich wußte es nicht und es war mir auch egal. Meine Zunge badete in dem reichlich fließenden Liebestau und ich genoß den süßen und zugleich herben Geschmack des warmen Frauenleibes, verging vor Lust.
    
    Joan war in einem Dauerorgasmus gefangen, der sie ...
    ... ununterbrochen zugleich schreien und klagen ließ. Irgendwann kroch sie von mir fort, weiter hinein in den Wagen:
    
    "Aufhören.... aufhören...," jammerte sie, "nicht mehr.... bitte... nicht.... nicht.... ich halte es nicht mehr aaauuussss... bitte... bitte....."
    
    Scharf wie ein Puma folgte ich ihr, nicht daran denkend, den Kontakt zu der schlüpfrigen Herrlichkeit aufzugeben. Dann aber war der köstliche Mädchenkörper verschwunden, mochte ich mich auch noch so recken.
    
    Mit einem Griff befreite ich meinen Lümmel aus seinem Gefängnis. Der Saft brodelte in meinen Eiern und ich wollte, mußte ihn verspritzen, wenn ich nicht platzen wollte. Gudrun, Babs oder eben Joan; eine würde sich meiner annehmen, da war ich sicher.
    
    Ein Zug, ein Schwung, oft und oft geübt, und schon hatte ich mich ins Fahrerhaus gehievt. Gudrun und Knut, Babs und Harald hatten sich von meinem Leckspiel und Joans Lustäußerungen animieren lassen und fickten miteinander, was das Zeug hielt. Gudrun und Knut in der Missionarsstellung auf meiner Koje. Harald dagegen hatte sich auf den Beifahrersitz gesetzt und Babs hüpfte, ihm das Gesicht zuwendend, in kurzen, hektischen Stößen auf seinem Schwanz auf und nieder.
    
    Joan hatte sich bereits in die Kabine gezwängt und sich zu Gudrun und Knut gesellt, kniete vor dem Bett, auf dem die beiden lagen und, getrieben von rastloser Gier und einzig von dem Wunsch nach einem schnellen Orgasmus beseelt, keuchend und hechelnd wie wahnsinnig ineinanderhackten.
    
    Joan schob ihren ...
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