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Der Fernfahrer 06
Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... von mir hören wolltest. Sagten sowas, wie du eben... Fo... Fotze und... und lecken und blasen. Die Frau aus dem Verlag hatte das steife Glied von Herrn Hansen in der Hand und rieb es, immer rauf und runter und fragte ihn dabei, ob.. ob er es.... stell' dir das nur mal vor... gern habe, seine Tochter zusehen zu lassen wie er gewichst werde." "Ach du liebes bißchen, das hätte ich auch gern gesehen," keuchte ich, zum einen ehrlich erregt und zum anderen, um Anke zu provozieren. Sie sollte von sich berichten, sollte mir sagen, wie sie das alles erlebt, was sie dabei gefühlt hatte. Vorläufig tat sie mir aber den Gefallen nicht, sondern redete weiter. "Plötzlich öffnete sich die seitliche Tür, die von dem Salon in das Arbeitszimmer von Herrn Hansen führt. Frau Hansen kam heraus. Sie war als einzige vollständig angezogen, obwohl ihr Rock eigentlich ein bißchen zu kurz geraten war. Zuerst dachte ich, jetzt passiert' s, jetzt geht das Donnerwetter los. Ich konnte es einfach nicht glauben, daß eine Frau dabei zusehen kann, wie ihr Mann es mit einer anderen treibt. Aber es tat sich nichts. Im Gegenteil, Frau Hansen, diese liebe, nette Frau -ich kann es immer noch nicht glauben- nahm eine Videokamera hoch und begann, das auf dem ...
... Boden liegende Pärchen zu filmen und Anweisungen zu geben, was sie tun sollten. Und auch sie benutzte diese schmutzigen Wörter. Kannst du glauben, daß diese feine Frau solche Wörter ausspricht?" "Und ob ich das glauben kann," entfuhr es mir, "aber was gab sie für Anweisungen?" "Na, zum Beispiel zu der Frau aus dem Verlag... wie heißt die doch bloß..." "Ich glaube (Nein, den Namen nenne ich nicht), Kerstin..." "Ach ja. Zu der sagte sie, sie solle ihren Mann schön langsam wichsen. Ja... wichsen sagte sie. Wichsen! Ihr Mann habe das gern. Überleg' das mal... das ist doch ungeheuerlich.... und dann richtete sie die Kamera auf das aufgerichtete Glied ihres Mannes und die Hand der Frau und filmte das alles... und dann wandte Frau Hansen sich wieder an ihren Sohn und sagte, er solle die Pobacken seiner Freundin ganz weit spreizen, damit man besser zwischen deren Beine sehen könne." "Was genau sagte sie?" schnappte ich. "Warum willst du das wissen? Ist das nicht abstoßend genug?" Jetzt oder nie! "Weil es mich geil macht... wenn ich mir das vorstelle... hier, guck' dir das an," ächzte ich, vor Erregung halb von Sinnen, stand auf und deutete mit der Hand auf die Beule in meiner Hose. Und dann passierte es......!