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Der Fernfahrer 06
Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... rechten Arm unter Gudruns Nacken und umschlang Knuts mit dem linken. Sie preßte ihren Kopf zwischen die erhitzten Gesichter, drei Münder, drei Zungen trafen sich und spielten ein erregendes Spiel miteinander. Gudrun und Knut wurden sich ihrer "Mitspielerin" bewußt, umarmten sie ebenfalls, ihre Bewegungen wurden ruhiger, von mehr Gefühl getragen. Sie bezogen Joan in ihren Liebesakt mit ein. "Hat es dir gefallen, was Michael eben mit dir getan hat?" fragte Knut mit heiserer Stimme. "Es war herrlich. Seine Zunge ist wunderbar. Er hat mich in den Himmel geleckt. Aber zuletzt konnte ich es nicht mehr ertragen. Es war zuviel, einfach zuviel. Aber bitte, laßt euch nicht ablenken... macht weiter.... fickt euch.... jaaa... bitte... fickt euch.... und laßt mich dabei sein.... zusehen.... nur zusehen.... jaahhh doch..... los... macht's euch..... fickt..... fickt...... und jaahhhh..... stöhnt doch..... schreit..... schreit eure Lust 'raus.... laßt sie mich hören......" Gudruns und Knuts ließen sich von Joans Anfeuerungsrufen anstacheln, ihre Bewegungen wurden wieder schneller, zielgerichteter. Ich dagegen saß mit noch immer steil aufgerichtetem Pimmel auf meinem Fahrersitz und wußte nicht, was tun. Es mir selbst machen? Das wäre eine Lösung. Zwar keine, nach der mir der Sinn stand, aber immerhin. Doch noch bevor ich mir Gedanken um eine andere Alternative machen konnte, fühlte ich Babsens Hand mich berühren. "Komm' näher, komm' zu mir," flüsterte sie abgehackt im ...
... Rhythmus der Stöße, die sie ihrem Stiefvater versetzte, "gib ihn mir... laß' mich an ihm lutschen.... komm' ich blas' ihn dir..... bis zum Ende.... und dann spritzt du mir dein Zeug in den Mund.... ja?" Harald und Babs rückten, ohne ihre Stöße zu unterbrechen, Stück für Stück weiter nach rechts, mir Platz machend. Noch während ich mich näher an die beiden heranschob, öffnete ich meine Jeans ganz und schob sie bis zu den Knien nach unten. Halb gebückt auf dem Beifahrersitz stehend, halb auf der Rücklehne sitzend bot ich meinen Stachel dem lockenden Mädchenmund an. Die Zunge des Mädchens beleckte die aufgeblühten Lippen, ließ sie feucht glänzen und der Mund verzog sich zu einem wunderbar verworfenen Lächeln. Babs hatte, ihre Reitbewegungen einstellend und sich ganz mir widmend, ihr Becken etwas angehoben und überließ es Harald in sie hineinstoßen. Sie näherte sich meinem Geschlecht, umfaßte mit einer Hand das Skrotum, umschloß mit der anderen meinen lustpochenden Schaft, beugte sich darüber, nahm ihn aber wider Erwarten nicht zwischen ihre Lippen, vielmehr sog sie die Luft heftig durch ihre Nase. "Er riecht so geil," heiserte sie stöhnend, "so herrlich nach Fotze..... nach der Fotze meiner Mutter..... aaahhhhh.... ich liebe das.... wie ich das liebe.... hhhmmmmm.... komm' jetzt in meinen Mund, mein kleiner Liebling...... ich trinke dich aus.... ich will dich aussaugen..... bis zum letzten Tropfen....." Ich fühlte ihre heiße Zunge kurz und flatternd über die Eichel fahren, ...