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Der Fernfahrer 06
Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... Blitze in mein Hirn entsenden und gleich darauf umschlossen die weichen, vollen Lippen saugend mein nach Erlösung hungerndes Glied. Tiefer, immer tiefer glitt ich in den Mund hinein, fühlte die Vibrationen der stöhnenden Kehle auf der übersensibilisierten Kuppe. Höher glitt der fordernde Mund. Ich fühlte die Zunge das empfindliche Eichelbändchen belecken. Der Kitzel stieg höher und höher. Der Nerv konnte gerade noch den elektrischen Funken absenden, bevor er riß. Ich platzte einfach. Explodierend schoß kochendes Sperma aus den Tiefen meines Leibes, mitten hinein in den schluckenden, noch immer saugenden Mund. Der Griff der Finger an meinem Skrotum verstärkte sich, sie massierten meine Hoden, rollten sie leicht hin und her. Die andere Hand molk mich und der Mund, dieser göttliche Mund saugte noch immer, konnte aber nicht alles schlucken, was ich zu geben hatte. Samenschlieren quollen aus den Winkeln, bevor sich der Mund ganz von mir löste, um den eigenen Orgasmusschrei ausstoßen zu können. Dem flach und hektisch atmenden Harald kam es im gleichen Augenblick. Ein kurzer, heftiger Stoß noch, aus den Hüften heraus nach oben, tief hinein in den über ihm zuckenden Mädchenleib, dann stillhaltend und genießend, seinem Sperma freien Lauf lassend. Babsis Hand, die meinen Pint noch immer umklammert hielt, die noch immer zärtlich wichsend über ihn glitt, bewegte sich im Taumel ihres Höhepunktes hin und her und alles, was ich noch von mir geben konnte, spritzte mitten in ihr ...
... Gesicht, benetzte die vollen Lippen und die glühenden Wangen. Und dann tat sie genau das, was mich beim Ansehen von Pornofilmen immer fürchterlich aufregt. Sie ließ ihre Zunge mit meinem Erguß spielen, ließ einen Teil meines Samens -sie hatte nicht alles geschluckt- aus ihrem Mund austreten, auf meine Eichel fließen, nahm ihn wieder auf, fuhr mit der Zunge über ihre verschmierten Lippen. Weißliches Sperma, aus den Mundwinkeln hervortretend, ein obszön geöffneter, lechzender Mund, eine lasziv zuckende, leckende, spielende Zunge, heftiges Atmen, untermalt von tiefem, genußvollem Stöhnen. Wieder leckte die rauhe Zunge über meine Eichel, stülpte sich der Mund über mein Glied, sog sich fest, zog den erschlaffenden Ständer lang, das aufreizende Spiel langsam ausklingen lassend. Ein sagenhaft erregender Anblick und ein nicht weniger aufreizendes Gefühl, dazu angetan, neue Lust, neue Geilheit hervorzurufen. Und dann erst die heisere, rauchige Stimme und die Forderung, die diese in höchster Sinnlichkeit an mich richtete: "Komm'.... küß' mich jetzt.... du mußt mich jetzt küssen...." Ich rutschte hinunter auf den Sitz und tat es. Nahm den Kopf des Mädchens zwischen meine Hände, heftete meine Lippen auf den zuckenden Mund, trank zugleich mit dem Rest meines eigenen Spermas den kurzen, stoßenden Atem, während unsere Zungen sich in einem heißen Tanz vermählten. Ganz in weiter Ferne vernahm ich die Geräusche, die Gudrun, Joan und Knut von sich gaben. Nur ein leises, glückliches ...