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Die Mitte des Universums Ch. 079
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... dicht wie weiter oben, über ihrem Kitzler. Ich leckte mir erst einmal die Finger und streichelte dann sanft ihre Leisten. Nun kämmte auch ich ihr Haar zur Seite, wie sie es vorhin schon gemacht hatte. Ich hatte ihre Schamlippen, die leicht offen waren, noch nicht berührt. Neben dem göttlichen Anblick genoss den warmen, frischen Duft, der ihrem Schoß entströmte, und besah mir die Spuren ihrer Erregung von vorhin. Ihr Haar war ein bisschen verklebt vom mittlerweile wieder eingetrockneten Nektar, der auch auf ihrem Damm weißlichen Schleim hinterlassen hatte. Als ich ihre Pussy mit beiden Daumen aufzog, schmatzten ihre Lippen leise, und nun starrte mich das kleine Auge ihrer Harnröhrenöffnung an. Ich beugte mich nach vorn, um es mit meiner Zungenspitze zu begrüßen. Sie zuckte leicht und kicherte dann. Ihre inneren Schamlippen waren vielleicht die dicksten, die ich je gesehen hatte. Leicht gekräuselt, waren sie unheimlich weich, wobei eine mehr als die andere hervorstand. Als ich mit meinen Daumen etwas weiter runterrutschte, sah ich unten den leicht gezackten Rand ihres Scheideneingangs, in den ich nun langsam meine Zunge schob. Da meine Nase nun direkt auf ihrer Harnröhre auflag, sog ich ihren deftigen Urinduft tief in meine Lungen, während auf meiner Zunge die säuerlichen und metallischen Moleküle überwogen. Ich blies, saugte und prustete und kam langsam in Fahrt. Als ich mich einmal etwas zurücklehnte, um tief Luft zu holen, sah ich, dass ihr junger schöner Körper ...
... die Nektarproduktion wieder angeschmissen hatte. Thanhs Erregung tat sich nun auch an ihrem schweren Atem und gelegentlichen Stöhn-Stößchen kund. „Gefällt's Dir?" rief ich nach oben, da es ja das erste Mal war, dass ihr eine solche Behandlung widerfuhr. „A-hah!" quiekte sie leise. Offenbar hatte sie sich schon in Richtung Trance verabschiedet. Ich wollte eigentlich auch nicht weiter labern, und so genoss ich den Anblick, den Duft, und den unvergleichlichen Geschmack einer jungen, erregten, voll entwickelten, doch noch fast jungfräulichen Möse und freute mich, dass mir Thanh heute gestattete, mich in ihrem Schoß zärtlich auszutoben. Ich lehnte mich wieder voll hinein und umkreiste nun ihren Kitzler mit meiner Zunge. Letztlich nahm ich ihn in den Mund und flickerte meine Zunge über ihn. Thanh zuckte unkontrolliert, wand sich auch ziemlich heftig und klemmte letztlich meinen Kopf mit ihren Beinen ein. Als ich ihre Klitoris ganz sanft mit meinen Zähnen rieb, strömte dicker, zäher Nektar auf mein Kinn, den ich dann mit meinen Fingern rund um ihre Pussy auf ihren Schamlippen und Leisten verteilte. Da an dickem, zähem Saft wirklich kein Mangel herrschte, lud ich ihr noch etwas davon auf ihre Nippel, was sie zum Bersten brachte. Sie quietschte und quiekte, stöhnte und wand sich, dass es eine Wonne war. Gerade als ich mir verliebt die ganze Szene betrachtete und noch einmal die letzte Stunde an meinem geistigen Auge vorbeilief, rief sie: „Ben, komm, fick mich!" und griff ...