-
Die Mitte des Universums Ch. 079
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... nach dem Kondom. Obwohl sie ihn nicht sehen konnte, hatte sie mit Recht angenommen, dass mein Schwanz mittlerweile wieder steif geworden sein musste und riss die kleine Packung auf. Dann legte sie sich auf die Mitte des Bettes, und ich kniete mich über ihre Brust, weil ich wollte, dass sie mir das Kondom aufzog, idealerweise mit dem Mund. Sie zögerte, aber ich bestand darauf: da es einfach geiler war; außerdem musste sie das ja so oder so mal lernen. Als mein Schwanz verpackt war, legte ich mich auf sie, und während sie mir ihre Hände auf den Arsch legte und drückte, fummelte ich meine Eichel zwischen ihre fettigen Lippen. Gut geschmiert, wie sie war, drang ich wohl gleich mit zwei Dritteln meines Kolbens in sie ein, was sie mit einem Brunftschrei kommentierte. Ich fickte sie nun auf meine ausgestreckten Arme gestützt, und sah ihrem Oberkörper zu, wie er unter mir durchgeschüttelt wurde. Ihre Brüste wackelten ordentlich; aber witzigerweise hatte sie die Brille noch auf. Ich wusste nicht, ob das Absicht war, wollte mich aber deshalb nicht direkt auf sie legen. Außerdem sah ich sie so besser. Nach ein paar Minuten ereignisarmen, fröhlichen Pumpens, schlug sie plötzlich vor, als ob sie es fast vergessen und sich nun doch erinnert hatte: „Ich will Dich noch mal spritzen sehen!" So hielt ich inne und überlegte. Ein bisschen wäre wohl noch gegangen, aber es war ja vielleicht ohnehin besser, wenn ich nicht in ihr kam, nicht mal mit Kondom. Insofern war ihre Idee nicht ...
... schlecht. Ich zog raus und riss mir das Kondom vom Schwanz. Sie hatte mir dabei zugesehen, kniete sich aber nun aufs Bett und zeigte auf die Mitte ihres kleinen Zimmers, wo ich mich anscheinend hinstellen und masturbieren sollte. Ich fragte sie, ob sie mir den Schwanz melken wollte, aber sie schüttelte nur keuchend den Kopf: „Nein, ich will das mal mit Abstand sehen. Dich ganz. Ich will mal wissen, wie weit Du spritzt ..." Nun, gut, auch das war in gewisser Weise schon geil und auch verständlich. Vorhin hatte sie unten zum ersten Mal eine Ejakulation live gesehen, und nun war sie neugierig, was sich die ersten drei Male immer in der Dunkelheit ihrer Möse ereignet hatte. Sie sah geil aus, wie sie so erwartungsfroh kniete. Sie hatte zwar nicht direkt gesagt, dass ich sie anwichsen sollte, aber ich nahm das als gegeben an. Und, hätte ich sie gefragt, hätte sie vielleicht drüber nachgedacht und es sich anders überlegt. So knetete ich fröhlich meinen Kolben, der nächste Woche wieder nackt in ihr landen würde: bei den heißen Quellen, nach einem nackten Vorspiel im Freien. Zweimal. Ohne Reue. Ich hörte noch einmal, wie sie sich vorhin den ‚ultimativen Fick' gewünscht hatte. Während ich nun wichste, sah ich sie mir genauer an: sie hatte ihren Hintern auf ihre Fersen abgesenkt und ihre Hände auf ihre Oberschenkel gestützt. Ihre Brüste sahen mich an und kamen mir grösser als beim ersten Mal vor, was vielleicht ihrer hochgradigen Erregung geschuldet war. Sie schnaufte und leckte ...