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Die Mitte des Universums Ch. 079
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... sich die Lippen, und mir kam der Gedanke, dass sie vielleicht die Brille absichtlich aufgelassen hatte, damit sie die Flocken besser tanzen sehen konnte. Überhaupt hatte Thanh es dieses und auch letztes Mal verstanden, mir zwar Dinge zu entlocken, die ich mit anderen Frauen schon einmal gemacht hatte, aber letztlich waren ihre Wünsche und auch die Situationen, in denen wir uns befunden hatten, stets originell. Unser Strumpfhosenfick beim letzten Mal war geil gewesen, und nun ließ sie sich von mir anwichsen, obwohl ich das mit keiner Silbe erwähnt hatte, genauso wenig, wie die Spiegel-Geschichte beim letzten Mal. Ich hatte es auch seit Jahren nicht mit Kondom gemacht. Ich stand vielleicht einen anderthalben Meter von ihr weg und war mir nicht sicher, ob ich es bis dahin schaffen würde. Beim ersten Mal hätte ich wohl weiter spritzen gekonnt; naja, egal: nun war es zu spät: Die Bühne war bereitet, sie kniete erwartungsfroh vor mir, ob des Schauspiels, das sie gleich erwartete. Wie bei einem Spiel unter Kindern rückte ich doch noch zwanzig oder dreißig Zentimeter näher, als ich mein Sperma aufsteigen fühlte und zog dann, im großen Moment meine Vorhaut ordentlich nach hinten. Ich grinste sie an, um sie wissen zu lassen, dass es soweit war und spritzte dann sechs, sieben Mal in ihre Richtung. Der erste Klecks landete auf ihrer nackten Schulter, der zweite daneben in ihrem Haar. Der dritte war wohl der kraftvollste gewesen und landete auf ihrer Brust. Ich hatte letztlich ...
... dann doch noch etwas weiter nach oben gezielt und war noch einmal stillschweigend fünfzehn Zentimeter näher gerückt, aber ihr gefiel das wohl. Ihre Brille hatte etwas abbekommen und nun lief ihr die Brühe die Wange runter. Sie war wohl sogar dabei gekommen, denn ich sah unter ihrer Pussy auf dem Bett einen dunklen Fleck, der vorher nicht dort gewesen war. Der vorletzte Spritzer war auf ihrem Schenkel und der finale auf dem Bett, zwischen ihren Beinen gelandet. Ich hatte währenddessen in Richtung Decke geröhrt, und ich war stolz, dass ich die Distanz überbrückt hatte. „Das ist schon geil das mal zu sehen ..." resümierte Thanh leicht keuchend die letzten fünf Minuten und stand auf. „Schade, dass es nicht noch mehr war ..." fügte sie noch an. „Du kannst mir gern noch beim Pissen zusehen. Das ist alles, was ich im Moment noch offerieren kann ..." schlug ich vor, kniete mich kurz mit einem Bein aufs Bett und küsste sie. Sie knetete meinen Schwanz, während unsere Lippen und Zungen miteinander tanzten und sagte dann: „Na, ok. Komm, wir gehen rüber ins Bad ... ich muss auch mal." Ich überlegte kurz, ihr vorzuschlagen, direkt auf mich zu pissen, wollte aber erst einmal sehen, wie sie drüben im Bad so drauf war. Thanh machte gleich die Dusche an und schlug vor, hier unter der Dusche zu pinkeln. Ich sollte anfangen. Sie stand seitlich neben mir und hielt kichernd meinen Schwanz, als ich gehenließ. Ich drehte mich ein wenig und pisste ihr auf die Beine, was ihr aber nichts ...