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Aus dem Nachlass meiner Eltern
Datum: 17.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywitiko
... Während Ina Cocktails mixte, fragten mich die Beiden relativ ungehemmt aus. Was ich Arbeiten würde, ob ich in einer Beziehung wäre und ob ich Kinder hätte. Ich antwortete vage, warum sollten Menschen, die ich nicht kannte und wahrscheinlich auch nie mehr wiedersehen würde, alles über mich wissen. Die Cocktails waren gut, ich nippte nur an ihnen. Ina flötete sich richtig einen rein, plumpste auf einen Liegestuhl und ließ mich, wohl bewusst sehen, dass sie kein Höschen trug. Sie hatte eine feine rasierte Spalte. Seven starrte immer wieder auf meine Brüste. Vom Grillen verstand er was, die Steaks waren saftig und das Bier kühl. Ina war ein kleines Biest, sie ließ keinen Moment ungenutzt um immer wieder zu zeigen, dass sie blank unter ihrem Kleidchen war. Sevens Augen fingen an zu flackern, Ina grinste mich schelmisch an. >Hat dich dein Mann über den Küchentisch geworfen und in den Arsch gefickt? Hast du dir dabei vorgestellt, dass ich es wäre, die dir ihren Hintern entgegen halten würde? >Du wolltest doch an meinen Titten saugen, oder hatte ich mich da verhört? Ich stand auf und holte meine Brüste aus dem Ausschnitt. >Bitte schön, hier sind sie! Seven schluckte schwer, ich hätte am liebsten gekichert. >Greif zu Das tat er dann auch, er saugte und biss an meinen Nippeln rum, das ich augenblich nass wurde. Während ich mich auf diese angenehme und schmerzhafte Behandlung meiner Brüste konzentrierte, spürte ich wie sich Inas Hand zwischen meine Beine schob. ...
... Zielsicher versenkte sie ihre Finger in mir, willkommen nahm ich sie auf und umschloss sie mit meinen Muskeln. >Wolltest du nicht was Anderes mit mir machen? Ratlos schaute er mich an, dann grinste er. Isa musste mittlerweile wohl alle Finger in mich reingeschoben haben, denn der Druck, den ihre Hand auslöste, ließ meine Beine zittern. >Macht alles mit mir, was ihr euch so vorgestellt habt Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und fielen wie zwei junge hungrige Tiere über mich her. Der Junge zerrte mir mein Kleid vom Leib, knetete und schlug meine Brüste. Isa fickte mich mit ihrer Hand von einem Orgasmus zu nächsten. In meinen Kopf wirbelte die Bilder von meiner Mutter auf dem Bock und am Strand umher, die verbotene Lust, die ich beim Betrachten empfunden hatte. Die immer härter werdenden Schläge von Seven schien mir die gerechte Bestrafung dafür zu sein. Irgendwann ließen sie erschöpft von mir ab. Ich fand mich in meiner eigenen Nässe liegend auf einer Gartenliege wieder. Ob ich immer so viel abspritzten würde, wurde ich von Isa gefragt, erschöpft nickte ich, meinte, es wäre mit zunehmendem Altem immer mehr geworden. >Da hab ich ja auf was, auf das ich mich freuen kann Ich blickte auf meine Brüste, die stark gerötet waren, die Schmerzen taten mir wohl. So waren sie noch nie behandelt worden. Nun stand Seven mit einem prallen Schwanz etwas verloren herum. Isa wusste Abhilfe und nahm den Schweif tief in ihren Mund. Sie konnte ihn bis zur Wurzel schlucken, ...