1. Aus dem Nachlass meiner Eltern


    Datum: 17.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywitiko

    ... die Bewegungen in ihrem Hals waren deutlich sehen. Ich trat hinter sie und legte vorsichtig meine Hände um ihrer Hals, fühlte den Schwanz, wie er in ihrer Kehle hin und her glitt. Ganz sachte drückte ich zu und massierte ihn. Um Seven war es geschehen, ich spürte das Pulsieren deutlich an meinen Fingerkuppen. Mit einem bestialischen Schrei entlud er sich in Isas Speisröhre. Nach Luft schnappend und Speichel spuckend entließ sie sein Glied aus ihrem Mund, meinte, so was hätte sie noch nie erlebt. Seven nickte begeistert dazu. Isa krabbelte zu der Liege, meinte schelmisch lachend, dass ich sie mit meinen Saft ja ordentlich eingesaut hätte, spreizte die Beine. Seven machte mir einen etwas erschöpften Eindruck, also entnahm ich den kleinen Vibrator aus meiner Tasche. Der sei aber winzig, befand sie enttäuscht.
    
    >Abwarten, klein aber oho
    
    Am nächsten Morgen standen die Beiden in der Garageneinfahrt um mich zu verabschieden. Die Armen sahen ein wenig mitgenommen aus. Isa konnte die Kratz- und Bisssuren, die von mir stammten kaum verbergen. Seven stand leicht gekrümmt, ich schätzte, dass ihm die Eier schmerzten. Isa und ich hatten ihn noch viermal abgemolken. Selbst war ich entspannt und völlig bester Dinge, die Beiden hatten mein libidinöses Gleichgewicht wiederhergestellt. Zwar hatten meine Brüste, wie ich beim Duschen festgestellt hatte, verdächtigt dunkle blaue Stellen gezeigt. Aber was soll es, der gestrige Abend war es mir wert gewesen, außerdem kannte ich einige Männer, die auf geschundenes Frauenfleisch standen. Ich lud Seven und Isa ein, mich doch mal in der Hauptstadt zu besuchen und fuhr davon.
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