-
Unternehmertöchter 01
Datum: 24.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byAnBiSu
... brutal gequetscht hatte. Nach dem dritten Mal hatte Céline es endlich begriffen und ließ sich ab dann resigniert von mir abgreifen. Ihre Brüste liegen aber auch wirklich herrlich in der Hand. Jung, fest und in etwa so groß wie eine Apfelsine. Die Brustwarzen sind etwas größer als eine 2-Euro-Münze und die Nippelchen, die unter meiner «liebevollen Behandlung» schnell wuchsen etwa kirschkerngroß und fast ebenso fest. Dann, nach einer Weile, habe ich ihren Bauch und ihre nackten Oberschenkel gestreichelt. Céline versteifte sich ängstlich und hielt den Atem an, als ich immer wieder in die Nähe ihres weißen Slips kam. Und während Henri weiter von Claudia gequält wurde, schob ich dann endlich meine Finger in den Beinausschnitt ihres Slips. Auch die Schamlippen sind herrlich straff -- und wurden komplett sauber rasiert, wie ich lustvoll ertastet habe. Mittlerweile liegt auch Célines Scham völlig entblößt vor meinen Blicken, denn lange hatte sie den Slip nicht mehr an. Sie wollte zwar dagegen angehen, aber nach einem bedeutungsvollen Blick zu Henri hat sie dann doch auf jeden Widerstand verzichtet. Gehorsam zog sie sich den Slip unter meinen aufmerksamen Blicken aus -- was ihre Verlegenheit nicht gerade minderte. Während ich das junge Mädchen dann untenherum befingert habe, sagte ich zu ihr: «So, Céline, jetzt nimm mal meinen Penis in deine Hand und wichs ihn so, wie es Claudia bei deinem Brüderchen macht.« Und zu Claudia gewandt: «Claudia, zeig der jungen Dame doch ...
... einmal, wie genau das geht!» Willig demonstrierte ihr Claudia dann am «lebenden Objekt», an dem schlanken Schwanz ihres Bruders, wie es für den Mann am angenehmsten und geilsten ist. Das durfte Céline dann direkt in die Tat umsetzen. Und gehorsam -- wenn auch zutiefst widerwillig -- nahm sie mein Glied in ihre rechte Hand und massierte ihn. Ein herrliches Gefühl, wenn so ein verschämtes junges Ding deinen Schwanz bearbeitet und er hart und härter wird. So sitzen wir jetzt nebeneinander auf der Couch und beglücken einander. Eindeutig das größere Glück ist auf meiner Seite. Céline genießt es absolut nicht, so abgegriffen und intim berührt zu werden. Aber wen juckt's? Mich sicherlich nicht! Als ich ihr jetzt zwischen die Schamlippen fahre und meinen Mittelfinger langsam aber zielstrebig in die Scheide stecke, ertaste ich, dass sie keine Jungfrau mehr ist. Schade, aber das war ja auch bei einer 19-Jährigen nicht anders zu erwarten. «Na, Céline, wer hat dich den freigefickt?» -- «Was meinst du?» -- «Ach, Mädel, wer dich entjungfert hat?» -- «Muss das sein?» -- «Natürlich, Süße, das interessiert mich. Wer war der Glückliche, der deine ersten Früchte pflücken durfte?» Céline atmet tief ein. «Mein Bruder braucht das nicht unbedingt mitzubekommen.» -- «Ach, Céline, das braucht dich nicht zu stören. Der bekommt noch manches von dir hier mit. Und vielleicht bekommst du ja auch was von ihm mit und das meine ich nicht nur akustisch ... wenn du verstehst, was ich meine.» Céline wird ...