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Der Spanner Teil 02
Datum: 30.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... du weißt schon, der früher bei der Bank gearbeitet hat. Der wollte mir immer helfen, dieser widerliche Proletarier", echauffierte sie sich. „Ach Schatz, beruhige dich", beruhigte er sie. „Sicherlich wollte er dir nur behilflich sein. Deine Aufregung kommt sicherlich von dem Treffen vorgestern, als diese widerlichen Albaner und aufgelauert hatten, als du in eine Schockstarre gefallen bist, weil sie uns, aber eher mich bedroht haben." „Ich will mich nicht daran erinnern, aber das war sicherlich in Ordnung so.", meinte sie. „Na, aber daran wirst du dich erinnern, dass der mit der Narbe auf der Wange dich gefragt hat, ob du lieber dabei zusiehst, wie sie mir einen Finger abschneiden würden oder ob du ihnen doch lieber deine Titten zeigen würdest", frischte Günter ihre Erinnerungen auf. Emilia betrachtete die Hände ihres Mannes und zählte in Gedanken die Finger und versuchte sich zu erinnern: ‚Habe ich diesen Widerlingen tatsächlich meine Brüste gezeigt? Günter hat noch alle Finger, also war es wohl richtig.' „Als dann der Andere meinte, er würde viel lieber deine Titten sehen, hast du kurzerhand dein hochgeschlossene Bluse geöffnet, deinen BH ausgezogen und ihnen sind die Augen aus dem Kopf gefallen. Dann haben sie abgewunken, laut gelacht und mir bis übermorgen Zeit gegeben, die 560.000 Euro, die ich ihnen schulde, aufzutreiben." Er machte eine kurze Pause, sammelte sich und fuhr fort: „Wenn ich dich jetzt vor die Entscheidung stellen würde, lieber meine Finger ...
... retten oder zustimmen, auf das Haus eine weitere, letzte Hypothek aufzunehmen auch auf die Gefahr hin, dass wir das Haus verlieren?" Er wartete gespannt, sah, wie sich ihr Geschichtsausdruck veränderte und sie ihn eher teilnahmslos anstarrte. „Ich würde vorschlagen, die Hypothek aufzunehmen", versuchte er sein Wissen, das er im Gespräch mit Professor Dietrich erworben hatte umzusetzen und und tatsächlich wachte Emilia aus ihrem Trancezustand auf und sagte lapidar: „Lass uns morgen einen Termin in der Bank machen." Sie stand auf und verräumte den Einkauf in den Kühlschrank. Als sie zurückkam und sich wieder in den Sessel setzte, stellte sich Günter vor sie hin. „Möchtest du meinen Schwanz in deinem Mund oder lieber in deiner Fotze?" fragte er mit einem schmierigen Grinsen im Gesicht. Bevor Emilia sich über diese rüde, proletenhafte und unziemliche Anmache aufregen konnte, denn prüde war sie leider, wie Günter zu seinem Leidwesen fand, saß sie wie zuvor antriebslos im Sessel. Barbara und ich hielten den Atem an und schauten gebannt, was dort im Haus vor sich ging. Günter entschied. „Ich würde vorschlagen: im Mund." Sprach's und zog seine Hose nach unten. Emilia beugte sich mechanisch vor und hielt Günters halb erigierten Schwanz in einer Hand und nahm zaghaft seine Eichel in den Mund und leckte ungeschickt daran. So richtig geübt im Schwanzlutschen war sie jedenfalls nicht, fand auch Barbara, die die Situation im Haus sichtlich genoss, hatte sie doch eine Hand an ...