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Der Spanner Teil 02
Datum: 30.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... ihrer Klitoris und rieb sie beim Anblick dort ein paar Meter weiter. Ich rutschte eine wenig rückwärts in die Büsche und half Barbara, in dem ich sie leckte wie ein Hund, was ihr äußerst entgegenkam. Falls jemand abstehende Ohren haben sollte, würde ich ihm diese Art Sex empfehlen, denn wenn dann die Frau kommt und ihre Schenkel zusammenpresst, wird es still und die Ohren liegen an. Als Barbara locker ließ, rieb ich mir die Ohren, wir packten zusammen und sahen zu, dass wir verschwanden. Günter kam es in Rekordzeit. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste vor ihrem Gesicht und stöhnte: „Zeig mir deine Titten! Ich will auf deine Titten kommen!" Emilia schaute angeekelt und wollte gerade protestieren, dass sie so etwas nicht vertretbar fände, als er seine erste Ladung in ihr Gesicht spritzte, was Emilia erschreckt zur Kenntnis nahm. Gerade als sie protestieren wollte und ihren Mund öffnete, stopfte Günter ihr den zuckenden Schwanz in den Mund, füllte ihn mit seinem Saft, und sprühte seine dritte Ladung in ihre Haare. Vielleicht hätte er es etwas besser vorbereiten sollen. Wie zum Beispiel mit der Frage: „Soll ich mein Sperma über dein Gesicht oder deine Bluse spritzen?" Dann könnte er ihr den Vorschlag machen, ihre Bluse vor Flecken zu schützen, was ihr entgegenkäme, aber sie hätte die vorgeschlagene Alternative so oder so als eigene Entscheidung akzeptiert und er hätte ihre Titten zum zweiten Mal in ihrer Ehe in voller Pracht gesehen. Das erste Mal war es, als die ...
... Albaner sie abgepasst hatten und bedrohten. Sonst konnte er sie immer nur tasten und dann auch nur kurz und das auch nur alle zwei Wochen in einem völlig abgedunkelten Schlafzimmer. Während Emilia noch etwas fassungslos in Sessel saß, das Ejakulat ihres Mannes auf ihr Kleid tropfte und ihre sündhaft teure Seidenbluse ruinierte, war Günter schon aus dem Zimmer, um ihre vorwurfsvolle Art nicht ertragen zu müssen. Nach drei Jahren mal wieder Sex mit seiner Frau und nicht nur im dunklen Schlafzimmer, sondern bei Licht im Wohnzimmer und dann noch so dreckig. Emilia ging es ähnlich. Sie hatte zum ersten Mal den Schwanz eines Mannes in den Mund genommen und ihr eigener Mann hatte ihr Sperma über Gesicht und Haare gespritzt. ‚Wie die Tiere', dachte sie und leckte etwas Sperma aus ihrem Mundwinkel, damit nicht noch mehr auf ihre Bluse tropfte. Aber es war in Ordnung für sie und sie prägte sich den Ablauf ein, um ihn gegebenenfalls wiederholen zu können. Am nächsten Nachmittag, Barbara war noch in der Firma, klingelte es an der Tür und ich sah Günter Notzke auf dem Überwachungsschirm. Ich öffnete die Tür, schaute ihn fragend an und er verlor keine Zeit: „Frau Probst hat mir Ihre Adresse gegeben. Sie meinte, Sie verfügten über genügend Bargeld, mit dem Sie mir aushelfen könnten. Ich habe da einen interessante Idee, aber die Einzelheiten würde ich gern lieber im Haus mit Ihnen besprechen als hier vor der Tür." in der Küche bei einem Bier, rückte er mit seinem Vorschlag raus: ...