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Die Lawine - Teil 01
Datum: 17.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjust_a_writer
... Kasten?» Die Silhouette zuckte mit den Schultern. „Im Keller?» Unter meinen Füßen strahlten die Fließen eine beinahe schmerzhafte Kälte ab. Von der anherrschenden Dunkelheit beeinträchtigt tastete ich mich zaghaft auf den Schatten zu und trat in den Gang hinaus. Ich nahm mein Handy und entsperrte es. 21 Prozent Akkuladung. Grell flutete die LED den Flur. Frau Winkler trug nach wie vor ihren weißen, flauschigen Pulli und die dunklen Leggings. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in den Keller. Den Sicherungskasten fanden wir nicht, dafür aber eine Vielzahl von Ventilen und Reglern, die eindeutig mit der Heizung zusammenhingen. Ratlos starrten wir auf die Bedienelemente vor uns. »Vielleicht dieser Hahn hier.« Frau Winkler drehte an dem Ventil, noch bevor ich sie davon abhalten konnte. Mit einem schrillen Aufschrei schnellte sie von dem eisigkalten Wasserstrahl zurück. Zu spät, denn im mageren Schein des Handys erkannte ich, dass ihre Leggings durch und durch vom Oberschenkel abwärts durchweicht waren. Von der Seite trat ich an das an das kleine Rädchen heran und drehte es. Die Flut verebbte. »Die Heizung ist hinüber«, sagte ich. »Ohne sie werden wir erfrieren«, klagte Frau Winkler beunruhigt, »Wir müssen uns irgendwie warm halten.« Nach einer längeren Diskussion einigten wir uns darauf, dass wir unsere Körperwärme nutzen mussten, um nicht auszukühlen. Zusätzlich verwendeten wir alle überschüssigen Decken und Bettlaken dazu, die Fenster so gut wie ...
... möglich abzudichten. Ich kroch als Erstes unter die Decke. Das Zimmer lag beinahe in vollkommener Dunkelheit. »Was wird das?«, fragte ich, als sich Frau Winklers Schatten an ihrer Leggings zu schaffen machte. Angestrengt von ihrem Kampf mit ihrer Kleidung seufzte sie: »Was glauben Sie, die Hose ist pitschnass. So kann ich wohl kaum schlafen gehen. Sie liegen ja auch nicht in ihrer Jeans im Bett.« »Das ist ja etwas vollkommen anderes«, argumentierte ich reflexartig. »Aha und würden Sie mir vielleicht erklären, wieso?«, kam die Antwort prompt. »Schon gut, schon gut«, sagte ich und hob kapitulierend die Hände. Als Nächstes entbrannte eine Diskussion über die Deckenhandhabung. Ich vertrat die Meinung, zwei Decken seien effektiver, doch Frau Winkler bestand darauf, dass es besser wäre, sich eine zu teilen. Nicht dass ich etwas dagegen gehabt hätte, mit einer attraktiven Blondine unter einer Decke zu liegen, dennoch war mir die Situation unangenehm. Mit jedem Atemzug flutete der Geruch ihres Nackens meine Lunge. Seltsam betörend, eine Mischung aus dem Duft ihrer Haare, ihres Duschgels und weiblichen Pheromonen. Sehr zu meiner Panik schien dieser Cocktail auf meinen Körper eine motivierende Wirkung zu haben und schon bald regte sich mein Glied. Je mehr ich dagegen ankämpfte, desto schlimmer wurde es und innerhalb weniger Augenblicke war mein Penis von seinem halbschlaffen Zustand, zu einer voll ausgewachsenen, pochenden Erektion angewachsen. In der Hoffnung, meine ...