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Die Lawine - Teil 01
Datum: 17.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjust_a_writer
... Erregung verstecken zu können, rutschte ich ein wenig nach hinten. »Nicht die Decke klauen«, raunte Frau Winkler und rutschte mit einem beherzten Satz nach. Mit voller Wucht presste sie sich gegen meinen Schritt. »Oh«, sagte sie erschrocken, als meine steinharte Latte ihr den Stoff ihrer Unterhose zwischen die Pobacken drückte. Reflexartig versuchte ich, zurückzuweichen, doch ich lag mit dem Rücken an der Wand. »Es tut mir leid, ich ...«, begann ich verlegen herum zu stottern. »Nein, nein, ich muss mich entschuldigen. Das war meine Schuld. Ich hätte aufpassen müssen«, ihre Worte überschlugen sich vor Scham. Doch was noch unangenehmer war, sie machte keine Anstalten, mir wieder den nötigen Platz zu gönnen. Von einem plötzlichen Anflug von Mut beflügelt, gab ich meine Hand unter die Decke und legte sie Frau Winkler auf Hüfte. Spürbar zuckte sie unter der Berührung zusammen, widersprach jedoch nicht. Ganz im Gegenteil, der Druck ihres Hintern an meinem Glied wurde stärker, dazu kam nun auch eine sanfte Auf und Ab. Meine Hand glitt von ihrer Hüfte herab auf ihren Bauch. Mit einem kaum hörbaren Japsen schnappte sie nach Luft. Ich setzte die Reise fort, strich ihr über den Bauch und arbeitete mich aufwärts, bis unter Frau Winklers Oberteil. Als meine Fingerspitzen den Ansatz ihrer Brüste berührten, packte ich beherzt zu. Genau eine Handvoll. Steif pressten sich ihre Nippel in meine Handfläche und Frau Winklers Atmung veränderte sich spürbar. Immer ...
... intensiver wurden die Bewegungen ihrer Hüfte. Mit rasendem Herz, begann ich die Brust in meiner Hand zu massieren, spielte mit dem Ansatz und zwirbelte sanft die frech hervorstehenden Nippel zwischen den Fingern. Nun presste sie sich nicht nur mit dem Po an mich heran, sondern mit dem gesamten Körper. Tief in ihren Haaren vergrub sich mein Gesicht. Beinahe unerträglich brannte die Geilheit in mir und in einer fließenden Bewegung glitten meine Finger von ihrer Brust, über den Bauch hinab an den Bund ihres Höschen. Erschrocken sog die Lehrerin scharf die Luft ein. Fordernd schlüpfte meine Hand unter den Stoff, über den stoppeligen Venushügel und wurden von einer erregten Feuchte empfangen. Als mein Zeigefinger ihre Schamlippen spaltete und eindrang, stöhnte sie lustvoll auf. Parallel dazu, kreiste ich mit dem Daumen um ihren in freudiger Erwartung hervorlugenden Kitzler und presste mein Gesicht in ihren Nacken. Langsam erhöhte ich die Kadenz, in der mein Finger ihre feuchte Weiblichkeit fickte. Frau Winkler rieb sich zeitgleich immer wilder und wilder an meinem Schwanz und schon nach kurzer Zeit spürte ich die Nässe meines Lusttropfens, die Boxershort durchweichen. Lange würde ich diese Behandlung nicht mehr aushalten. Um sich der Blöße, einer möglichen frühzeitigen Ejakulation zu entziehen, richtete ich mich auf und kletterte ans Fußende. Schwungvoll schlug ich die Decke zur Seite und drückte Frau Winkler mit bestimmender Kraft auf den Rücken. Als ich mit den Fingern den Bund ...