1. Die Lawine - Teil 01


    Datum: 17.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjust_a_writer

    ... ihres Höschens umklammerte, stoppte sie mich mit ihren Händen.
    
    »Warte ... warten Sie, ich ...«, stammelte sie vor sich hin, »wir überschreiten hier eindeutig eine Grenze, die nicht überschritten werden sollte, meinen Sie nicht?«
    
    »Ich meine«, begann ich, »dass wir an einem Punkt sind, an dem wir auf die Höflichkeitsform verzichten können.«
    
    „Sie ... du ... ach gottverdammt ... ich kann meinen Job dafür verlieren.» Sie strampelte mit den Füßen, ganz offenbar zwischen Verlangen und Vernunft hin und hergerissen.
    
    Ungeduldig zerrte ich an ihrem Höschen, doch sie stoppte mich sofort wieder entschlossen.
    
    »Nein, wirklich. Wir können das nicht machen. Es tut mir leid ...«, sie hielt inne.
    
    Im mageren Mondschein konnte ich es nur erahnen, doch es wirkte, als starre sie mich direkt an. Ein Kloß bildete sich in meinem Hals - hatte ich etwa meine Chance verspielt.
    
    »Es muss doch niemand erfahren«, sagte ich.
    
    Selbst in der Dunkelheit konnte ich das Kopfschütteln deutlich erkennen. »So etwas kommt doch immer irgendwie ans Licht. Früher oder später wird es jemand erfahren. Selbst für das, was bis jetzt passiert ist, kann ich schon meine Arbeit verlieren. Fuck, wahrscheinlich kann ich sogar schon dafür vor Gericht landen. Eine Lehrer-Schüler-Beziehung ist ein ganz klares No-Go.«
    
    Ich ließ von ihr ab.
    
    »Am besten vergessen wir das alles und reden nie mehr wieder darüber. Verstehen Sie mich nicht falsch, das bedeutet nicht, dass ich Sie nicht attraktiv ...« Frau Winkler ...
    ... stoppte abrupt und warf die Hände vor ihr Gesicht, dann wimmerte sie, » ... was zum Teufel mache ich hier nur.«
    
    Von meiner eigenen Impulsivität überrascht schnellte ich nach vorne und lehnte mich über sie. Ihr Gesicht in meinen Händen beugte ich mich herab und küsste sie. Ihre Lippen öffneten sich, sie erwiderte die begierigen Bewegungen meiner Zunge zunächst, stieß mich dann aber dennoch wieder von sich.
    
    »Scheiße, Herr Weilensteiner. Ich sagte doch, wir können das nicht machen. Egal wie sehr ich es auch möchte, aber mein Beruf verbietet es mir. Mit gutem Grund.« »Markus«, sagte ich mit einem herausfordernden Unterton und blickte auf meine Lehrerin herab.
    
    »Melanie«, flüsterte sie tonlos und wandte sich verlegen ab.
    
    Nun war es Frau Winkler, Melanie, die mich küsste. Leidenschaftlich umspielten sich unsere Zungen gegenseitig. Ich löste mich, schob ihren Pulli etwas nach oben und liebkoste Melanies Brüste. Saugte und knabberte sanft an ihren harten Nippeln. Ein lustvolles Stöhnen entwich ihr. Erneut versuchte mein Glück. Ihre samtige Haut küssend, arbeite ich mich um ihren Bauchnabel herum. Dann ein Stück herab bis meine Lippen den Stoff ihres Höschens streiften. Diesmal legte Melanie keinen Einspruch ein, nein sie hob sogar ihren Hintern ein wenig an, um mir beim Ausziehen zu helfen. Mit einer bestimmten Bewegung verschaffte ich mir Platz zwischen ihren Beinen. Als ich ihren Venushügel küsste, piksten die Stoppeln ein wenig.
    
    „Meine letzte Rasur liegt ein wenig zu ...
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