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Die Lawine - Teil 01
Datum: 17.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjust_a_writer
... ...» Abrupt stoppte Melanie und japste überrascht auf, als ich an ihrem Kitzler saugte. Gierig küsste ich mich entlang ihrer Schamlippen, genoss den betörenden Geruch ihrer Scheide. Viel zu oft schmeckten die meisten Frauen nur nach Seife oder Duschgel, Melanie hingegen roch echt. Real und authentisch. Nach einer Mischung die einem, außerhalb des brennenden Begehrens, ein wenig abstoßend erschien. Der natürliche Geruch einer Frau, vermischt mit einer leicht herben Note, die sich vermutlich aus Schweiß und Urin zusammensetzte. Gierig schleckte ich durch ihre Spalte und ließ mich von ihrem Geschmack endgültig um den Verstand bringen. Salzig und zugleich süß. Nach einigen Bahnen auf und ab, umkreiste ich wieder ihren Kitzler. Melanie stöhnte leise auf, presste mir das Becken entgegen. Mit Zeige- und Mittelfinger drang ich in sie ein. Zur Unterstützung meiner Zunge, begann ich nun auch zu saugen, während meine angewinkelten Finger an der Oberseite ihrer Lustgrotte rieben. Melanies Atmung wurde schneller, die Bewegungen ihres Beckens fordernder und das Stöhnen immer lauter. Meine verbleibende Hand griff nach Melanies Po. Vorsichtig tastete ich mich vor, bis mein Daumen die rhythmisch zuckende Rosette ertastete. Ein wenig den Druck erhöhend massierte ich ihr Arschloch. Von Melanies unglaublicher Geilheit geschmiert, flutschte mein Daumen geradezu über den Hintereingang. Beflügelt von meiner eigenen Erregung drückte ich ein wenig kräftiger und ehe ich mich versah, drang ich ...
... ein Stückchen in sie ein. „Ah», rief Melanie schockiert auf. Für einen Moment hielt ich es für einen Protestschrei, doch als ihre Muschi um meine Finger herum zu pulsieren begann, legte ich damit los, sanft ihren Arsch mit dem Daumen zu ficken. Aus dem vereinzelten Stöhnen wurde ein schweres Keuchen. Ein Zucken durchfuhr Melanies Körper und mit einem langgezogenen Aufschrei kam sie schließlich. Reflexartig winkelte sie ihre Beine an, presste mit den Fußsohlen auf meinen Rücken. Langsam zog ich die Finger aus ihren Öffnungen und ging dazu über, vereinzelt ihre postkoitale Muschi zu küssen. Unter jeder meiner Berührungen zuckte sie zusammen, als sendete ich einen Stromschlag durch ihren Körper. »Fuck«, keuchte sie und warf die Hände vors Gesicht. Noch immer zuckten die Nachwirkungen ihres Orgasmus durch alle Gliedmaßen. »Scheiße ... das ... das war gut«, sie atmete tief durch, dann sagte sie, »komm leg dich hin.« Das brauchte sie mir nicht ein zweimal sagen, sofort warf ich mich neben ihr ins Bett, während Melanie sich zwischen meinen Beinen positionierte und die Boxershort auszog. Steinhart schnellte mein Schwanz hervor. Zunächst etwas zaghaft umgriff sie den Schaft. Mit langsamen Bewegungen begann sie zu wichsen und ein elektrisches Kribbeln raste von meinem Nacken hinab ins Steißbein. Von der schmalen Sichel aus Mondschein ausgeleuchtet, sah ich, wie Melanie ihren Kopf senkte. Den Kopf auf meinem Oberschenkel ruhend, inspizierte sie meinen Schwanz aus der ...