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Wie ich zum Sexteufel wurde #04
Datum: 27.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuden James
... Innenseiten meiner Oberschenkel und harkte leicht an ihnen entlang nach unten, mich schelmisch angrinsend. »Sei ehrlich … sag’s mir …« »Scheiße … ah – ja! Okay, mir gefällt’s, okay …« Sie gab einen glücklichen Seufzer von sich und legte wieder Hand an meinen Schwanz. Ihre Lippen an ihn drückend säuselte sie: »Sag mir, daß du’s brauchst …« Ich gebe es zu. Ich war verzweifelt. Sie hatte mich genau dort, wo sie mich haben wollte. »Ich – ich brauche es … bitte …« Sie verstand sich darauf, einen zu befriedigen. Sie nahm noch mehr von mir auf als eben, da sie mich so lustvoll gequält hatte. Ihre Hand umschloß noch immer mein unteres Ende und übte genau den richtigen Druck aus, rieb auf und ab in genau dem richtigen Takt, während ihr heißer Atem den Rest von mir bedeckte. Es dauerte nicht mehr lange, da spürte ich mich versteifen und die Kontrolle verlieren. »Oh Gott, ich – ich werde gleich …« Mein ganzer Körper war am Kribbeln, das spürte ich, als die Welle durch meinen Körper und zwischen meine Beine jagte. Eine gewaltige Entladung kam aus mir heraus, als ich den Höhepunkt erreichte, und schoß in ihren Mund. Ich konnte es kaum fassen, daß sie an mir dranblieb und versuchte, es runterzuschlucken. Ich war aber dermaßen angeheizt; ich verschoß weit mehr, als sie vertrug, und da mußte sie sich losmachen, den Rest in ihren Händen auffangend. Als mein Orgasmus abklang, fiel mein Kopf schlaff zurück gegen die Sessellehne. Ich seufzte schwer und versuchte in diesem ...
... gedankenleeren Zustand, den ein Mann nach einem harten Abgang erlebt, wieder zu Atem zu kommen. Nach wenigen Augenblicken wurde meine Trance von Alyssa durchbrochen. »Gott, das war … mm … So heiß! Ich habe darüber sooft fantasiert in den letzten … ja, Wochen …« Ich betrachtete sie, als sie sich aufrichtete, mich süß anlächelnd. Ich war nach wie vor fähig, ihren atemberaubenden Körper zu bewundern, obwohl ich für den Augenblick völlig fertig war. Kurz darauf liefen wieder die ersten Gedanken in meinem Kopf herum, und ich realisierte, was geschehen war. Eine wahre Flut an Schuldgefühlen türmte sich in mir auf, und ich stand schnell aus dem Sessel auf, meine Hose wieder richtend. »Oh Mann … Alyssa, das war – ich meine – das kann nicht … ich … Es war ein Fehl– …« faselte ich vor mich hin. Ihr war’s egal. Sie ging zu einer Kommode und zog ein Aufnahmeband aus einer Schublade, es wie zum Hohn hochhaltend. »Hmm, war’s das wert?« Ich trat an sie heran und griff danach. Sie machte keine Anstalten, es mir vorzuenthalten. Als es mir in die Hand fiel, lächelte sie mich an: »Jetzt weißt du, was dir entgeht …« Ich schloß meine Hand um das Band und stand für einen Augenblick bewegungslos herum, völlig verblüfft. Sie fuhr sich mit ihren Händen über den Bauch, und mir fiel auf, daß da noch immer etwas von meinem Sperma an ihr klebte. Ihre Lippen schürzten sich ein wenig, und sie bemerkte: »Ich bin ja ganz schmutzig …« Ich wich einen Schritt zurück, als sie auf mich zukam, aber ...