1. Patentante heißt im italienischen Madrina. Feuchte Träume sind sie eh


    Datum: 06.07.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: NyNyloni

    ... Zunge über dem gespannten Frenulum des kleinen, steifen Gliedes, dass dabei auf den zuckenden, jungen Bauch heruntergedrückt wurde, von einem gnadenlosen, wissenden Mund! Derartiges hatte sich dieser unschuldige Schwanz noch nie erahnt, geschweige denn, es dermaßen juckend gefühlt. Das Becken hob und senkte sich unkontrolliert, die kundigen Taten verursachten unsägliche Lust, dass wusste der lüsterne Beobachter nur zu genau, und als ihn jetzt seine Frau dabei mit den Augen frech anlächelte, da wäre er fast schon als erster gekommen, wenn sie sich nicht plötzlich aufgerichtet hätte! Schon sah er in den Augen von Atze die freudige Überraschung darüber, wie sie ihren offenen Zwickel über der kleinen Eichel in Stellung brachte!
    
    ***
    
    Jetzt war die Loren dran! Heftig kreiste ihr ausladendes Becken über dem sehnigen, jungen Körper, de Sica konnte nur erahnen, wie es der kleinen, aufrechten Lanze schon zum zweiten Mal in ihrem heißen Futteral erging. Der Geräuschpegel der beiden war auf jeden Fall ansteigend und die aufgeheizten Gesichter ein Geschenk für das Kino! Sophia floss über vor Leidenschaft und sie lächelte diabolisch, als sie die fahrigen Hände von ihrem Nino überall an ihrem göttlichen Körper spürte, auf den seidigen Schenkeln, auf ihrem großen Busen dicht über seinen ...
    ... brennenden Augen. Diesen presste sie ihm nun auf den stöhnenden Mund und genoss seine wilde Lust daran!
    
    Als die Madrina endlich kam, war es eine Szene, wie damals bei Cecil B. DeMille, als er Charlton Heston als Moses das rote Meer teilen ließ! Derartiges hatte man bis dahin nicht gesehen und bis heute galt es als Meisterwerk der Filmgeschichte. Und die Großaufnahme der kommenden Sophia Loren würde dies auf ewig toppen!
    
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    Heftig und laut schreiend ergoss sich der Regisseur im Dunkeln neben seiner schlafenden Muse, und wusste, dass man derartig verruchte Szenen niemals auf die Menschheit loslassen könnte. Nur in seinem Kopfkino herrschte jetzt befriedigte Ruhe beim Betrachten des kleinen Films neben dem Abspann, in der ein Duisburger Patenkind den Busen seiner deutschen Madrina streichelte, während diese neben ihm laut schreiend ihren Mann in Grund und Boden ritt und sein eigenes, gerade noch derart bedientes Glied eingerollt und glitschig seine Ruhe fand.
    
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    To much?
    
    Ein Schelm der Böses dabei denkt. Ist es doch nur ein feuchter Traum, aber er wird tausendfach jede Nacht geträumt, das weiß ich aus meiner Fanpost. Und meinem Göttergatten, dem musste ich auch schon die Madrina machen, hihi.
    
    Silky Kisses
    
    Ny
    
    Und träumt was Schönes...
    
    www.nyloni.de 
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