1. Patentante heißt im italienischen Madrina. Feuchte Träume sind sie eh


    Datum: 06.07.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: NyNyloni

    ... mit Vierzig. Googelt sie mit Vierzig, euer feuchter Traum wird nun immer heftiger! Ihr Mann, Vittorio, dass er so hieß war klar, de Sica schrieb natürlich das Drehbuch zu seinem Kopfkino, und seine Frau Sophia bekommen Besuch von ihrem Patenkind Nino, dieser will in Neapel alte Architektur studieren. Beide wohnen in einem Armenviertel, wie es von Elena Ferrante oder auch in der Serie Gomorrha nicht besser hätte kreiert werden können. Ihr wisst schon:
    
    Napoli, die Wäscheleinen, die Enge, das Gezeter und Motorrollergeknatter, kurz, genau wie heute auch noch.
    
    Der Film war in Farbe, aber für uns jungen Mädels und Bengels damals in Schwarz Weiß. Wegen des Fernsehens. Die Krönung war "Hochzeit auf Italienisch", der war übrigens mit Marcello! Das war der damalige italienische Delon! Sag Euch alles nichts? Fragt mal meine Klit nach diesen Traumtypen, diese Männer waren die Brad Pitts des Wirtschaftswunders.
    
    Regisseur Vittoria de Sica hatte noch keine Ahnung vom Arthouse-Kino. Damals hieß das in Italien Neorealismus. Aber er war Vollblutitaliener und konnte sich vorstellen, dass eine neapolitanische Madrina ziemlich sauer wird, wenn sie erfährt, dass ihr voll im Saft stehender, natürlich hochintelligenter Patensohn aus dem reichen Norden, nach der schlampigen Nutte von Nachbarin masturbiert. Schlimmer könnte nur noch sein, sich von dieser bekochen zu lassen. Man konnte Fantasien von Grace Kelly haben, vielleicht auch von einer hässlichen, mageren Nachbarin, aber gegessen ...
    ... wird auf jeden Fall zuhause. Und wenn er schon auf eine ältere Frau reflektierte, dann doch bitte auf die, die alles für ihren zugereisten Liebling tat. Alles. So sind Mammas oder Madrinas eben, neapolitanische sowieso.
    
    ***
    
    Erste Szenen.
    
    Vittorio schreckte auf. Irgendetwas hatte sich verändert. Und dann sah er ihn dort stehen. In der angelehnten Tür, im Halbdunkel des Flurs. Seinen achtzehnjährigen Patensohn Nino (natürlich hatte die Loren noch keinen Patensohn damals, war auch noch nicht Vierzig, 1958 war sie gerade mal Vierundzwanzig, aber auch mir sei etwas künstlerische Freiheit gestattet. Genauso wie bei Pornhub, da sind die Moms und Aunts auch gerade mal 6 Jahre älter!), der junge, schmächtige Nino also starrte auf seine Patentante Sophia, die lag schwarzschimmernd bestrapst und erschöpft von de Sicas Leidenschaft in den Kissen. Nackt bis auf das edle Nylon an den langen Beinen, mit schweren, wogenden Brüsten, scharfen Kurven und insgesamt köstlich wie eine Wanne voll mit Tiramisu!
    
    Nervös starrten sie sich an. Vittorio fragte sich, wie lange Nino da schon stand. Ob er wohl alles gesehen hatte? Alles, auch das, was er sich selbst nicht einmal im feuchtesten Traum hätte einfallen lassen? Kann ein Jüngling damit umgehen, wenn er seine Patentante als Vollweib, ja, als willige, stöhnende Hure erkennt? Im Doggy Style, am Ende sogar anal, beim Tittenfick mittendrin, oder mit vollem Mund zu Beginn?
    
    Nur eins war sicher: Der Junge hatte seine schmale, steife Latte in ...
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